Einbruch in der Nordallee in Trier

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Symbolfoto

Bildquelle: Thorben Wengert / Pixelio.de

TRIER. Zwei oder drei Unbekannte brachen in der Nacht zum Freitag, 30. Mai, in ein Mehrfamilienhaus in der Nordallee ein. Sie erbeuteten Bargeld und drei Tresorschlüssel. Bei ihrer Flucht wurden die Täter von einem Zeugen gesehen. Die Polizei bittet um Mithilfe.

Am Donnerstagabend, gegen 23.30 Uhr,  hörte ein Nachbar Geräusche von einem umzäunten Gelände einer Firma in der Nordallee. Als er nachsah, bemerkte er zwei oder drei junge Männer, die sich auf dem Grundstück dieser Firma aufhielten. Die Unbekannten flüchteten in Richtung Elisabethkrankenhaus, als er sie ansprach.

Ermittlungen ergaben, dass die Männer für einen Einbruch in ein Mehrfamilienhaus in der Nordallee in unmittelbarer Nähe zum Firmengelände verantwortlich sein könnten. Dort wurden Eingangstüren aufgehebelt und Bargeld, ein Scheckheft sowie drei Tresorschlüssel entwendet. Der Fluchtweg aus dem Mehrfamilienhaus dürfte über das o.g. Firmengelände geführt haben.

Die zwei oder drei Personen sollen etwa 16 bis 18 Jahre alt gewesen sein. Einer der jungen Männer soll von schlanker Statur und blond sein. Was seine Kleidung angeht, ist nur bekannt, dass er einen Pullover getragen haben soll.

Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich telefonisch (Tel.: 0651/9779-2290) zu melden.

8 KOMMENTARE

  1. Kleine Korrektur, hatten uns vertippt: Sollte natürlich „gegenüber 2012 einen Spitzenplatz einnimmt.“ heißen.

  2. Aaaach die AfD… Wenn ihr nicht nur am rechten Rand fischen würdet, könnte man denken
    , ihr hättet dieses Fischweiher leer gefischt! 🙂

    Der Baristokrat

  3. @ Baristokrat, ich bin schon immer parteilos gewesen aber ich möchte mal eine Lanze für die AFD brechen. In Deutschland ist die AFD als Partei angenommen worden und das mit Erfolg. In Trier scheint das Terrain schwieriger zu sein weil hier mittlerweile sehr, sehr links gedacht wird ( zu verdanken auswärtigem Studententums) und den politischen Schaden erleben wir ja tagtäglich in Triers Strassen. Die AFD kann, soll sich mal im Stadtrat profilieren und neue Ideen reinbringen. Der Feind für mich ist „GRÜN“, da ist die Bremse, da sind die Fantasten, da ist eine ca. 14% Partei welche das spinnen hier in Trier anfängt und der Stadt schon viel, viel Schaden zugefügt hat. Ich habe FWG gewählt aber wünsche der AFD eine gute politische Arbeit und bin es Leid diese in die rechte Schiene, von weltfremden Fantasten aus dem sozigrünen Lager geschickt zu bekommen. Analog möchte ich an die pädophilen Affaire der Grünen erinnern welche von dieser Partei durch Stillschweigen und Vergessen aus der Erinnerung des Wählers gelöscht werden sollte. ich schliesse mit einem Zitat von Joschka Fischer: „Mit verlaub Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch:“ Und sowas greift andere Parteien an…………

  4. @Baristokrat: Ja als Soze wird’s für Sie in Zukunft bestimmt nicht mehr so leicht ! Ab sofort wird wieder wirtschaftlich und nicht planwirtschaftlich gedacht. Denke mal sie kommen aus einem Beamtenhaushalt,immer behütet und Sie mussten bestimmt nie für Ihren Lebensunterhalt selbst sorgen.

  5. @ alfred ich bin Bundesbeamter auf Lebenszeit, es ist nicht jeder so. Ich mache mir echte sorgen um Trier, echte, echte Sorgen.

  6. Der Geschäftsführer der grünen Jugend in Rheinland-Pfalz, über seine Vorstellung über die Zukunft Deutschlands:

    „Ich würde jetzt gern kiffend am Rhein sitzen, mein bester Freund hat seine Gitarre dabei. Es wird gelacht und gesungen.

    Drüben an der Brücke sprüht eine junge Sprayerin ihr Graffiti fertig.
    Am Himmel sind keine Kondensstreifen und die Sonne scheint.
    Das schwule Paar aus der Wohnung über mir geht mit ihre Tochter an uns vorbei und grüßt.

    Auf den Dächern fangen Solaranlagen die Sonnenstrahlen ein.
    Ich hab mittlerweile einen Fressflash, zum Glück grillt meine Adoptivschwester aus Syrien Tofuwürstchen und Gemüsestäbchen.
    Keine Überwachungskameras weit und breit, nur wir und die anderen der Stadt, die es bei dem schönen Wetter nach draußen verschlagen hat. Hinter dem Park wird gerade die Bühne für ein Miteinander-Fest aufgebaut, die inklusive Tanzgruppe übt schon ihr Programm.

    Ein paar junge Punks, vom Autonomen Zentrum kommen vorbei und verteilen Flyer für das Soli-Konzert eines Entwicklungshilfeprojekt.
    Der Erasmusstudent, denn ich von der Uni kenne, geht mit einer Kommilitonin zum gemeinsamen Stadtgarten um einen neuen Apfelbaum zu pflanzen.Mein bester Freund hat die Gitarre weggelegt und diskutiert gerade mit einem der Punks über Marx und Bakunin, während sich die Anderen zu uns setzten und mitrauchen.

    Ich lehne mich zurück und schau in den blauen Himmel.
    Am Sonntag ist wieder Wahl und natürlich wähle ich GRÜN.
    Am 25.5.2014 ist Europa und Kommunalwahl.
    Es ist deine Stimme, deine Zukunft.
    Im Namen des Landesvorstand der GJ RLP
    Milan Sühnhold
    Politischer Geschäftsführer der GRÜNEN JUGEND RLP“

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