Gefährliche Straftat: Mehrere Gullideckel ausgehoben

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Symbolfoto

Bildquelle: lokalo

TRIER. „Unbelehrbare Chaoten“ waren nach einer Pressemitteilung der Polizei Trier am Samstag, 1. Juni, am Morgen in den Stadtteilen Kürenz und Tarforst unterwegs.

Zwischen 7 Uhr und 7.30 Uhr hoben diese mehrere Gullideckel im Bereich der Gustav-Heinemann-Straße aus und legten diese teilweise auf der Fahrbahnmitte ab. Auch auf dem Gelände der Universität wurden mehrere ausgehobene Gullideckel festgestellt.

Da dort in der Nacht eine Party stattfand, werden die Täter unter den Partygästen vermutet. Um größeres Unheil abzuwenden, wurden alle Gullideckel durch die alarmierten Polizeibeamten wieder ordnungsgemäß eingesetzt. Es wurde ein Strafverfahren wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet.

Zeugen, die Hinweise zur Tat und/oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Trier (Tel.: 0651/9779-3200) in Verbindung zu setzen.

3 KOMMENTARE

  1. Ich bin sehr positiv überrascht, das die Polizei die Deckel wieder selbst eingelegt hat. ist diese in Trier doch sonst eher dafür bekannt, bei der Feuerwehr für solche Dinge Weltalarm auszurufen, um dann in aller ruhe im Streifenwagen sitzend auf diese zu warten.

  2. Interessant finde ich vor allem das Wort „unbelehrbar“ im Zusammenhang mit “Unbelehrbare Chaoten”.

    Was mag das wohl fuer den Strafvollzug bedeuten, wo doch diese Taeter „unbelehbar“ sind?!

  3. @Ryno: Stimmt. Entweder die Polizei weis wer es war(eben weil sie wissen das die unbelehrbar sind), oder bei der Polizei hat wieder der Pressesprecher gearbeitet. Dessen Urlaubsvertretung, der Hausmeister vom Präsidium, hat erheblich sorgfältiger gearbeitet.

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