Landeszuschüsse für Trierer Schulbau

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Bildquelle: Eric Thielen

TRIER. Mit dem Schulbauprogramm des Landes stehen Trier in diesem Jahr rund 1,07 Millionen Euro zur Verfügung. Darauf weist die SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyer hin. 

„Trier braucht gute Schulen. Guter Unterricht erfordert eine gute Lernatmosphäre. Mit über einer Million Euro setzt das Land ein deutliches Zeichen, die Stadt bei dieser großen Zukunftsaufgabe entsprechend zu unterstützen. Die Landesmittel ermöglichen den Um- und Ausbau von zentralen Bildungsprojekten der Stadt, wie der Aufbau der Integrierten Gesamtschule auf dem Wolfsberg und die Sanierung des Klosterbaus des Auguste Viktoria Gymnasiums. Auch der so wichtige Brandschutz wird durch das Land gefördert“, so Dreyer.

Wichtig sei zudem, dass die Baumaßnahmen auch der örtlichen Baubranche zugute kommen. „Damit leistet das Land einen Beitrag, damit die mittelständische Wirtschaft gestützt wird“, so Dreyer. In der Stadt Trier würden sechs Projekte gefördert. Bei den genannten Maßnahmen handele es sich um Investitionen in zukunftsfähige Standorte, erläutert Dreyer.

Im Einzelnen verteilen sich die Schulbaumittel für Trier auf folgende Projekte:

Private Berufsschule St. Helena (50.000 Euro für Brandschutz),
Grundschule Tarforst (50.000 Euro für Erweiterungsbau),
Ambrosius-Grundschule (65.000 Euro für Umbau),
Auguste-Viktoria Gymnasium (200.000 Euro für Umbau),
Friedrich-Wilhelm Gymnasium (50.000 Euro für Brandschutz),
IGS Trier (655.000 Euro für Erweiterung und Umbau).

Von der Gesamtsumme würden in den nächsten Tagen Gelder in Form von Bewilligungen bereitgestellt, weitere Projekte können zudem nach Abschluss der baufachlichen Prüfung mit einer weiteren Förderung rechnen.

1 KOMMENTAR

  1. Boh ey. ganze 1,07 Mille. wenn das Geld weiter so in Strömen fließt, dann ist der bisher aufgelaufene Sanierungsstau in 50 Jahren abgearbeitet.
    Wenn es die Schulen dann überhaupt noch gibt weil a.) eigestürzt b.) endgültig verschimmelt c. ) vom Dreyer-Lakei Teuber eh geschlossen sind Und/oder c. ) es in Trier eh keine Familien mehr gibt, weil diese sich die Mieten in der Stadt nicht mehr leisten können und die Trierer Familien alle in Bulgarien und Rumänien wohnen.

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