„Europa ist auch in Trier spürbar“

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Nils Wiechamnn (links) und Stephanie Nabinger sowie Petra Kewes (rechts) beim Besuch der Europäischen Rechtsakademie und des Europa- und Innovationscentre der IHK/HWK in Trier.

Bildquelle: lokalo

TRIER. Im Rahmen seiner „Europa vor Ort-Tour“ durch Rheinland-Pfalz besuchte der Parlamentarische Geschäftsführer und Europapolitische Sprecher der Grünen im Landtag Rheinland-Pfalz, Nils Wiechmann, die Europäische Rechtsakademie (ERA) und das Europa- und Innovationscentre (EIC) der IHK/HWK in Trier.

Zusammen mit der regionalen Landtagsabgeordneten Stephanie Nabinger und der Sprecherin des Stadtverbands der Grünen in Trier, Petra Kewes, wurde Wiechmann über die vielfältigen Angebote der Europäischen Rechtsakademie sowie exemplarisch den Bereich Umweltrecht informiert. „Die ERA hat sich zu einer zentralen Institution in der EU entwickelt. Heute ist das Europarecht immer stärker Teil des nationalen Rechts, deshalb sind die Fortbildungsangebote der ERA für Juristinnen und Juristen der Mitgliedsstaaten und der europäischen Institutionen unverzichtbar. Es freut uns, dass das Land Rheinland-Pfalz als Gründungsmitglied und wichtiger Träger der ERA  zu diesem Erfolg beitragen konnte“, so Wiechmann.

Das Europa- und Innovationscentre (EIC) der IHK/HWK Trier berät und informiert Unternehmen, die im europäischen Raum tätig sind. Dazu gehören zum Beispiel umfassende Informationen über EU-Fördermöglichkeiten sowie über die Steuergesetze und Vorschriften in anderen EU-Staaten. Aber das EIC vermittelt für seine Kunden auch europäische Partner für gemeinsame Projekte.

„Gerade in der Großregion ‚SaarLorLux‘ können wir von den Möglichkeiten eines grenzüberschreitenden Binnen- und Arbeitsmarktes profitieren. Das EIC Trier leistet hier eine wichtige Arbeit, um vor allem kleinen und mittleren Unternehmen die Hemmungen vor einer grenzüberschreitenden und europaweiten Tätigkeit zu nehmen“, betonte Wiechmann. (red)

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