Mit Mörsergranaten im Eimer zur Bundespolizei

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Bildquelle: Bundespolizei

PRÜM/GONDENBRETT. Am vergangenen Freitag, 16. Mai, erhielt die Bundespolizei im Revier Prüm Besuch von zwei Bauarbeitern. In einem  Plastikeimer brachten die Männer zwei amerikanische Mörsergranten mit. Die hatten sie zuvor bei Baggerarbeiten in Gondenbrett-Niedermehlen gefunden.

Die Bundespolizisten setzten sich mit dem Kampfmittelräumdienst in Verbindung. Die ließen sich Fotos von den gefundenen Objekten zusenden und begutachteten den Fund. Sie legten fest, dass es vor Ort keinerlei Evakuierungsmaßnahmen bedurfte. Eine Gefährdung der Bevölkerung war zu keinem Zeitpunkt gegeben. Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes holten die Granaten schließlich bei der Bundespolizei ab.

Am späten Sonntagabend fielen in zwei unabhängig von einander festgestellten Fällen zwei Männer mit Rauschgiftdelikten auf. Ein 25 Jahre alter Franzose wurde nach der Einreise aus Belgien kontrolliert. Bei ihm fanden die Bundespolizisten 4,4 Gramm Marihuana. Bei einem 18 Jahre alten Deutschen wurden geringe Mengen Rauschgift gefunden. In beiden Fällen hat die Bundespolizei Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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