Baumsturz in Wasserliesch

0
Feuerwehr arbeitet an einem umgestürzten Baum

Bildquelle: Steil.TV

TRIER. Eine 30 Meter hohe Pappel drohte am Mittwoch, 14. Mai, in Wasserliesch auf eine Zufahrtsstraße zu stürzen. Die Feuerwehr rückte aus, um den Baum zu sichern, entschied sich dann allerdings, die Pappel mit Hilfe eines Leiterwagens und Motorsägen abzusägen.

Der Pächter des Hotels „Albachmühle“ informierte die Feuerwehr, da die Pappel auf die Zufahrtsstraße zu kippen drohte. Da das Wurzelwerk des Baumes im sandigen Untergrund und Nahe des Baches lag,

rutschte die Pappel unter ihrem eigenen Gewicht ab und stürzte in die Krone eines benachbarten Baumes. Die Feuerwehr entschied sich nach Betrachtung des Geschehens, mit Hilfe eines Leiterwagens, die umgestürzte Pappel von der Krone an abzusägen, um so die Gefahr für Fußgänger und PKW zu minimieren.

Die Feuerwehr Wascherliesch und Konz waren mit insgesamt 12 Einsatzkräften vor Ort. (red)

Jetzt lokalo liken und alle aktuellen News rund um Trier und die Region, inklusive Luxemburg, sofort sehen und KOSTENLOS lesen

1 KOMMENTAR

  1. Also, nach den Richtlinien der FW-Unfallversicherung und dem Schulungsprogramm für Feuerwehrleute in RLP ist dies kein Einsatz für die Feuerwehr, sondern für den Straßenbaulastträger oder die zuständige Forstdienststelle. Bin mal gespannt, wie der Baumbesitzer reagiert, wenn er die Rechnung bekommt. hoffe, er zieht vor VG.

  2. Ich war selbst mit dem Fahrrad unterwegs während die Feuerwehr da war und das ist eine Zufahrt zum Hotel und Restaurant der Albachmühle. Der Baum hing so schräg über dem Weg in einem anderen Baum. Ich denke schon ,das dies richtig war. Muss erst etwas passieren und ein Auto, Fußgänger oder ein Radfahrer zu Schaden kommt. Und eines kann ich sagen, der Baum war schon gewaltig lang und dick.

  3. Wenn Gefahr im Verzug ist muß sich ja wohl niemand Gedanken darüber machen wer die Rechnung zahlt.ich wüsste gerne welchen Kommentar Andreas geschrieben hätte wenn die Feuerwehr erst mal eine Stunde über die Zuständigkeit diskutiert hätte und in der Zwischenzeit was schlimmes passiert wäre.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.