Lizenzprobleme für TBB Trier

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Bildquelle: TBB Trier

TRIER. Die BEKO BBL hat heute mitgeteilt wie der Stand des Lizenzierungsverfahrens für die Saison 14/15 ist. Für die TBB Trier könnten sich nach aktueller Lage Probleme ergeben.

Insgesamt 20 Anträge hatten sowohl der Gutachter- als auch der Lizenzligaausschuss zu prüfen und zu bewerten – darunter die Anträge der beiden sportlichen Aufsteiger in die Beko BBL, BG Göttingen (Meister ProA) und Crailsheim Merlins (Vizemeister ProA).

So erhalten 13 Vereine die Lizenz ohne Auflage – wobei dem Beko BBL-Absteiger RASTA Vechta die sportliche Qualifikation für eine erneute Teilnahme fehlt. Bei fünf Klubs, darunter Beko BBL-Absteiger s.Oliver Baskets, dem ebenfalls die sportliche Qualifikation fehlt, ist die Lizenzerteilung mit Auflagen verbunden.

Nachdem die TBB Trier in zwei aufeinanderfolgenden Jahren die Lizenz ohne Auflagen erteilt bekam, scheint es aktuell Probleme zu geben. So ist die Lizenz der Moselstädter an eine Bedingung gebunden. Laut der BBL gibt es Bedenken bezüglich der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der TBB Trier. Vor allem vor dem Hintergrund, dass man während der laufenden Spielzeit einen neuen Hauptsponsor präsentieren konnte, eine mehr als verwunderliche Entwicklung.

Auch die Lizenz der Crailsheim Merlins ist an eine Bedingung gebunden. Dies bedeutet, dass diese Klubs ohne Erledigung der Bedingungen nicht am Spielbetrieb der kommenden Saison 2014/15 teilnehmen dürfen.

Den Vereinen mit Auflagen und Bedingungen steht gemäß § 11 der Verfahrens- und Schiedsgerichtsordnung (Einlegung der Berufung) eine Rechtsmittelfrist von drei Tagen zu. Der Berufung kann der Lizenzligaausschuss binnen 14 Tagen abhelfen. Wird der Berufung nicht abgeholfen, entscheidet das Schiedsgericht der Beko BBL endgültig. (red)

 

 

 

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