Rheinlandpokal: „Finale dahemm“

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TRIER. Das Finale um den Bitburger-Rheinlandpokal findet am Mittwoch, 28. Mai, 19.30 Uhr, im Moselstadion statt. Der SV Eintracht Trier 05 trifft dann in heimischen Gefilden auf den zwei Klassen tiefer angesiedelten Rheinlandligisten SG Altenkirchen/Neitersen.

„Der Fußballverband hat nicht zuletzt aus organisatorischen Gründen unserem Vorschlag zugestimmt. Unser Dank gilt nicht nur dem FVR, sondern natürlich auch der SG Altenkirchen. Wir freuen uns auf ein stimmungsvolles Finale vor sicher einer ansprechenden Kulisse. So können wir unseren treuen Zuschauern noch ein zusätzliches Highlight bieten“, sagt SVE-Vorstandssprecher Ernst Wilhelmi.

Missglücktes Testspiel

Bunt gemischt war das Team des SV Eintracht Trier 05, welches am Dienstagmorgen einer von Gert Engels betreuten japanischen Auswahl im Testmatch gegenüberstand: Cheftrainer Jens Kiefer ließ vor allem Akteure ran, die sonst nicht über die volle Distanz spielen. Hinzu kam Sebastian Schmitt aus der Rheinlandliga-U23, der doppelt traf.

Im Mittelpunkt standen die vier Probespieler: Neben Linksverteidiger Fabian Scheffer (SC 07 Paderborn), Defensivmann Pascal Pellowski (1. FC Saarbrücken), Stürmer Pascal Stork (1. FC Kaiserslautern II) und der zentrale Mittelfeldspieler Dino Bisanovic (zuletzt FK Sarajevo) präsentierten sich in der Partie, die am Ende mit 2:3 verloren ging.

„Ich konnte schon einiges sehen. Unter den vier Testspielern, aber auch unter den Japanern war der eine oder andere dabei, über den wir uns noch Gedanken machen sollten“, ließ Coach Kiefer durchblicken.

Das SVE-Tor hütete Dominik Thömmes. Der 17-Jährige war bereits am Samstag beim 2:0 im Regionalligaspiel bei Eintracht Frankfurt II für den verletzten Andreas Lengsfeld eingewechselt worden. Inzwischen stellte sich die Verletzung von Lengsfeld als Muskelriss im Oberschenkel heraus. Jens Kiefer rechnet mit rund drei Monaten Ausfallzeit des Keepers. Ob Chris Keilmann (zog sich in der Vorwoche einen Muskelfaserriss am Hüftbeuger zu) am Freitag, zur Partie ab 19 Uhr, gegen die Kickers aus Offenbach wieder mitwirken kann, war am Dienstagnachmittag noch offen. (red)

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