„Inklusion muss gelebt werden“

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TRIER. Die Trierer SPD will in den nächsten fünf Jahren das durch den Stadtrat beschlossene Handlungskonzept Inklusion durch konkrete Maßnahmen mit Leben füllen. „Darum veröffentlicht sie ihr Wahlprogramm als einzige Partei in Trier zusätzlich auch in leichter Sprache“, schreibt SPD-Chef Sven Teuber in einer Pressemitteilung.

„So können wirklich alle Triererinnen und Trierer nachlesen, was die Ziele der Trierer SPD sind und wofür es mehr Platz im Stadtrat geben muss“, heißt es in der Erklärung weiter. Das Wahlprogramm in leichter Sprache ist auf spdtrier.de eingestellt und wird bei der Podiumsdiskussion „Trier – eine Stadt für Alle!?“ des Netzwerks Gleichstellung und Selbstbestimmung und des Behindertenbeirates am nächsten Mittwoch, 7. Mai, 18.30 Uhr, im Warsberger Hof zum Mitnehmen ausliegen.

„Vielen Menschen in unserer Partei war es ein großes Anliegen, dass wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, wie man Inklusion politisch auch vorleben kann. Die Verbesserung von Teilhabemöglichkeiten ist ein zentrales Anliegen sozialdemokratischer Politik. Dazu gehört ein breites Verständnis für die Grundlagen und Ziele von Politik. Mit unserem Angebot des Wahlprogramms in leichter Sprache wollen wir dem noch besser gerecht werden“, erklärt Teuber.

Die SPD danke dem Beirat für Menschen mit Behinderungen für die erfolgreiche Zusammenarbeit in den letzten Jahren und betont in ihrer Pressemitteilung zugleich die hohe Bedeutung der Arbeit des Beirates für eine inklusive Gesellschaft in Trier. „Nur gemeinsam können wir es in den nächsten fünf Jahren schaffen, dass Inklusion auch in Trier immer selbstverständlicher wird“, so Monika Berger, die für den Stadtrat auf Listenplatz sechs für die SPD kandidiert. (red)

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