Mit juristischer Härte gegen extremistische Gewalt ?

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Top besetzte Tagung in Trier zu Ursachen und Folgen von Radikalisierung

TRIER. Warum begehen rechtsextremistische oder islamistische Gruppierungen gewaltsame Straftaten? Wie radikalisieren sich deren Mitglieder? Müssen strafrechtliche Regelungen zur Verfolgung terroristisch oder extremistisch motivierter Straftäter auf der Basis aktueller psychologischer und soziologischer Erkenntnisse neu gefasst werden?

Diesen Fragen gehen Top-Wissenschaftler und Experten aus den Bereichen Rechtswissenschaft, Sozialpsychologie, Kriminologie und Islamwissenschaft in Trier nach. Die Tagung wird am 8. und 9. Mai gemeinsam vom Institut für Deutsches und Europäisches Strafprozessrecht und Polizeirecht (ISP) und der Abteilung Sozialpsychologie im Fachbereich I der Universität Trier durchgeführt.

Die Tagung „Die Psychologie kriminalitätsbezogener Radikalisierung“ bringt viele renommierte Wissenschaftler wie Prof. Dr. Arie Kruglanski von der Universität Maryland oder Prof. Dr. Dres h.c. Friedrich-Christian Schroeder von der Universität Regensburg ans Rednerpult. Darüber hinaus wird das Publikum mit Richtern des Bundesgerichtshofs, Generalstaatsanwälten, Polizeipräsidenten und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Bereichen interdisziplinär und hochrangig besetzt sein.

Tagungsort ist die Promotionsaula des Bischöflichen Priesterseminars Trier (Jesuitenstraße 13). (red)

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1 KOMMENTAR

  1. Ich denke das diente nur als Beispiel, der/die/das restliche Text ist ja neutral.

    Wenn es allerdings nur um rechtsextreme Taten geht, geht es eben nur um rechtsextreme Taten. Beim naechsten mal dann linksextrem und griechisch-orthodox. 😉

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