Uni Trier belegt Spitzenplätze im nationalen Vergleich

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Bildquelle: Universität Trier

TRIER. Die Universität Trier ist mit mehreren Fächern im aktuellen CHE Hochschulranking in der Spitzengruppe vertreten. Wirtschaftsinformatik, Rechtswissenschaft (Jura) und Volkswirtschaftslehre erhielten in unterschiedlichen Kategorien herausragende Bewertungen. In dem heute veröffentlichten Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) wurde ein Drittel der Fächer neu bewertet: In diesem Jahr sind es die Wirtschaftswissenschaften und Volkswirtschaft, Betriebswirtschaftslehre, Jura, Soziale Arbeit, Medien- und Kommunikationswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen sowie Wirtschaftsrecht.

Die Wirtschaftsinformatik der Universität Trier ist in den Kategorien „internationale Ausrichtung“ und „Praxisorientierung“ in die Spitzengruppe des nationalen Vergleichs von mehr als 300 Universitäten und Hochschulen vorgestoßen. „Die Verbindung von theoretisch fundiertem Methodenwissen mit konkreter Praxiskompetenz ist ein Markenzeichen der Trierer Wirtschaftsinformatik-Studiengänge. Wir verfügen über hervorragende Kontakte zu den wichtigsten Unternehmen in der Region, mit denen wir regelmäßig gemeinsam Studienprojekte durchführen. Somit profitieren unsere Studierenden frühzeitig von einer Ausbildung an realen Problemen der Praxis“, freut sich Prof. Dr. Ralph Bergmann als Sprecher der Wirtschaftsinformatik über die positive Bewertung im CHE Ranking.

Die Rechtswissenschaft an der Universität Trier belegt im Bereich „Promotionen“ einen Platz in der Spitzengruppe. „Wir sind auch ein wenig stolz, dass der hohe Zeit- und Arbeitsaufwand, den die Trierer Juraprofessuren in die Betreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses investieren, nun auch mit einem Spitzenplatz im CHE-Ranking belohnt und damit bundesweit anerkannt wird. Zugleich verstehen wir es auch als Lob für die nationale und internationale Sichtbarkeit der rechtswissenschaftlichen Forschung in Trier, die in hohem Maße geeignete Kandidaten nach Trier führt und ohne die wissenschaftliche Spitzenarbeiten nicht entstehen können“, sieht Prof. Dr. Mark Zöller, Dekan des Fachbereichs V/Rechtswissenschaft, die Bewertung im Ranking als Anerkennung.

Eine gute internationale Vernetzung der Professuren, ein dichtes Netz an grenzübergreifenden Hochschul-Kooperationen und einen hohen Anteil internationaler Master-Studierender führt Prof. Dr. Uwe Jirjahn als Eckpfeiler für den Platz der Volkswirtschaftslehre der Uni Trier in der Spitzengruppe „internationale Ausrichtung“ an. „Damit unterstützt das Fach zugleich ein bedeutendes Ziel der Universität: den Ausbau der Internationalisierung“, ergänzt der Arbeitsökonom und Sprecher des Fachs VWL. (red)

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