Schüler programmieren Computerspiele

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TRIER. 30 Schüler der Klassen 10 bis 12 nehmen in diesem Jahr von Montag, 5. Mai bis Donnerstag, 8. Mai, am Informatik-Camp an der Universität Trier teil. In dem viertägigen Workshop lernen die Schüler, wie man Computerspiele entwickelt und programmiert.

Computerspiele stehen bei Schülern hoch im Kurs, werden aber allzu oft auf Ballerspiele reduziert. Dabei wird vergessen, dass Spielen auch Fähigkeiten steigert wie vernetztes Denken, komplexe Reaktionsfähigkeit, Reaktionsschnelligkeit, Teamfähigkeit und technisches Verständnis. Unter Computerspiel fallen auch „Serious Games“ wie Lernspiele, spielerisches Training und Planspiele bis hin zu aufwendigen Simulationen.

Im Informatik-Camp erhalten die Schüler einen Einblick in das sehr interessante Themenfeld der Spieleentwicklung. Ihnen werden dazu theoretische Grundlagen vermittelt. In diesem Jahr werden die Teilnehmer erstmals mit der neuen WebGL-Technologie arbeiten. „Damit lernen die Schüler auf dem neuesten Stand der Technik und können auch nach Abschluss des Camps auf eigenen Geräten weiterentwickeln und präsentieren“, erklärt Stephan Diehl, einer der beteiligten Trierer Informatik-Professoren.

In einer öffentlichen Abschlussveranstaltung stellen die Schüler die von ihnen entwickelten Spiele allen Interessierten am Donnerstag, 8. Mai, von 14 bis 16 Uhr in Hörsaal 11 (Gebäude H, Campus II) der Universität vor. (red)

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