Mehrere tausend Biker in Klausen

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KLAUSEN. Die Anziehungskraft der Motorradwallfahrt nach Klausen ist ungebrochen. Zur 18. Auflage kamen wieder mehrere tausend Biker um sich und ihre Maschinen in dem Wallfahrtsort segnen zu lassen (lokalo berichtete).

Eine Woche später als gewöhnlich – wegen des Weißen Sonntags war die Wallfahrt auf den ersten Sonntag im Mai verschoben worden – war Klausen wieder der Nabel der Biker-Welt. Neben den vielen Motorradfahrern hatten auch Hunderte chaulustige den Weg in den Wallfahrtsort in der Verbandsgemeinde Wittlich gefunden, um dem Spektaktel beizuwohnen. Die musikalische Begleitung beim Hochamt hatte Joe Casel übernommen. Der Gitarrist, Sänger und Schlagzeuger war dann später beim Pfarrfest auch für die Unterhaltung der Gäste zuständig.

Nach dem Gottesdienst im Park bei der Wallfahrtskirche „Maria Heimsuchung“ waren die Biker in einem Korso durch Klausen bis nach Ensch gefahren. Bei der Abfahrt aus Klausen fuhren die Männer und Frauen in gemächlichem Tempo an Pater Albert Seul vorbei, um sich und ihre Maschinen segnen zu lassen. Die Fahrt nach Klausen mit Gottesdienst, Korso und Segnung gilt als inoffizieller Start in die Motoradsaison. Der Segen soll den Bikern allzeit gute Fahrt bescheren. (red)

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