Forschungsinitiative wird fortgesetzt

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    TRIER. Im Rahmen des „Campus Dialog Forschung“ an der Universität Trier besuchte Bildungsministerin Doris Ahnen am Donnerstag, 24. April, die Universität Trier, um ihre Absicht, die Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz auch in den nächsten Jahren fortzuführen, zu bekräftigen.

    Präsident Michael Jäckels begrüßte die Ministerin bei strahlendem Sonnenschein vor dem Haupteingang der Universität, bevor es zur Podiumsdiskussion in einen Lehrsaal ging. Nachdem Herr Jäckels ein kurzes Grußwort an die anwesenden Gäste gesprochen und die neuen Forschungsrichtungen der Universität vorgestellt hatte, übernahm Doris Ahnen das Wort.

    Die Bildungsministerin lobte die Arbeit der Universitätsleitung in großen Tönen: „Man hat nicht alles neu gemacht, sondern die Forschungsschwerpunkte konzentriert. Die Alleinstellungsmerkmale der Uni sind in den letzten 5 Jahren sehr gut herausgearbeitet worden. Die elf Millionen in den letzten und die sieben Millionen in den kommenden Jahren sind sehr gut investiert. Wir wollen damit auch die Autonomie der Universitäten stärken. Uns ist bewusst, dass wir fächerübergreifend arbeiten müssen, um national und international führende Köpfe hervorzubringen.“

    Im Anschluss wurden dann dem Gast die neuen Forschungsgebiete genauer vorgestellt.  Neben „Inklusion und Exklusion“ und „Resilienz“ wird auch die „Psychobiologie des Stresses“ in den nächsten Jahren in den Mittelpunkt der Forschungsarbeit gerückt. (bas)

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