Regionalliga: Klatsche für Trier

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GROSSASPACH/TRIER. Spitzenspiel in der Regionalliga Südwest. In der Comtec-Arena in Großaspach trafen der Tabellenerste und -sechste aufeinander. Nach dem mageren Unentschieden gegen den SSV Ulm 1846 am letzten Wochenende hofften die Trierer, den zweiten Erfolg unter Trainer Jens Kiefer einzufahren.

„Die Null muss stehen“, lautete das Credo auf Seiten der Eintracht. Kompakt und hoch verteidigend sollte der SVE nach den Vorstellungen von Kiefer das Spiel gegen den Aufstiegskandidaten bestreiten.

In einer chancenarmen Partie war es Simon Skarlatidis in der 22. Minute, der den Gastgeber in Führung brachte. Der Eintracht fiel wenig nach vorne ein. Erst in der 32. Minute konnte man die erste Ecke verbuchen, die jedoch nichts einbrachte.

In der zweiten Halbzeit geriet die Eintracht völlig aus dem Konzept und vollkommen unter die Räder. Durch einen schnellen Doppelschlag der Gastgeber (48./52.) war das Spiel schnell entschieden. Die Eintracht fand danach nicht mehr zurück ins Spiel und ergab sich ihrem Schicksal. Nach einem schönen Konter kassierten die Trierer kurz vor Schluss auch noch das vierte Tor. Ein auch in der Höhe verdienter Sieg für den Tabellenführer, der nach dem Sieg nur noch theoretisch von einem Relegationsplatz zu verdrängen ist. Für die Gastgeber war es das 18. Spiel in Folge ohne Niederlage. Trier wartet auf der anderen Seite weiterhin auf den zweiten Erfolg unter dem neuen Cheftrainer.

Bleibt zu hoffen, dass die Eintracht im Pokalspiel gegen Mühlheim-Kärlich am kommenden Mittwoch besser ins Spiel findet. (bas)

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