Wildunfall in der Trierer Innenstadt

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TRIER. Ein scheues Reh wurde von mehreren Personen am heutigen Mittwochnachmittag, den 16. April, im Bereich Kaiserstraße/Südallee gesehen, bevor es gegen 15.30 Uhr auf der Abbiegespur zur Weberbach mit einem Auto kollidierte und anschließend davonlief.

Ob das Tier verletzt wurde, ist jedoch nicht bekannt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Bereits gestern wurde das Reh in der Bäderstraße (Nebenstraße der Südallee) in Trier gesichtet.

Die Polizei warnt vor dem in der Innenstadt herumlaufenden Wild und bittet die Verkehrsteilnehmer um besonders vorsichtige Fahrweise. (red)

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1 KOMMENTAR

  1. Ich sehe es schon vor mir: Die Baudezernentin lässt Wildzäune am Alleenring aufstellen.
    Die Bürgermeisterin und der Runde-Tisch-Klaus eröffnen feierlich Wildfutterautomaten.
    Die FWG fordert lautstark den Abschuss aller Wildtiere im Innenstadtbereich, da diese die von der FWG unterstützte Raserei gefährden.
    Die Grünen sagen gar nix, weil ja dann die CDU kontern würde, das Trier ja bereits so Umweltfreundlich wäre, das man ja alles nur dem günstigen ÖPNV zuschreiben könne und den Weichenstellungen durch Alt-OB Schröer.
    Und Egger: Der lässt durch das Ordnungsamt prüfen, ob alle rehe ordnungsgemäß mit Parkschein Äsen.
    In dem Sinne: Uns schöner Trier.
    Ach ja, der braune Dicke aus der P-Lambert-Straße: Der meldet eine Demo an. Thema: Fremde raus. Deutsche Grünstreifen für deutsche Rehe.
    Und geht anschließend Rehrücken essen.

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