Schimmelbefall in Trierer Schule

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TRIER. Wie aus einer Pressemitteilung der Stadt Trier hervorgeht, ist die Nelson-Mandela Realschule nach einem Wasserschaden nun von Schimmel befallen. Außerdem sei ein giftiger Klebstoff mit dem Schadstoff PAK (Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe) entdeckt worden.

Die Quelle des Schadstoffs ist der Parkettkleber, ein bis in die 1970er Jahre gebräuchlicher Kleber zur Verlegung von Parkettböden. Deswegen wird nunmehr auch eine PAK-Sanierung unter Beachtung der erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt.

Eine Gefährdung der Schüler oder des Lehrpersonals bestand zu keiner Zeit. (red)

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1 KOMMENTAR

  1. Wieviele Millionen wurden in den letzten Jahren eigentlich in diese Schule (zu recht) investiert? Und wieso wurde der Kleber-Vorfall jetzt er öffentlich? Wenn die Schule aus den 70ern ist, müssen im Baudezernat bzw. Stadtarchiv ja noch alle Akten inkl. der damaligen Rechnungen vorhanden sein. Und ein guter Bauplaner guckt sich diese Unterlagen vor Baubeginn, noch in der Planungsphase genau durch, zusammen mit einer ausführlichen Bestandsaufnahme.

  2. Ja und? Ist doch in Trier (leider) keine Schlagzeile sondern Alltag.
    Eine neue Nachricht wäre es, wenn die Überschrift “ Alle Trierer Schulen zu 100 % nutzbar und platzmäßig ausreichend“
    Aber bei diesem Stadtrat werde ich das wohl nicht mehr erleben. Und ich habe noch eine statistische Lebenserwartung von 23 Jahren

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