Sascha Beitzel verlässt IT-Haus Föhren

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FÖHREN/TRIER. 16 Jahre lang blieb die Firmenspitze des Föhrener Unternehmens „IT-Haus“ unverändert. Die vier Gesellschafter der GmbH fungierten auch als gleichberechtigte Geschäftsführer. Mit Wirkung vom 31. März hat Sascha Beitzel, wie seine Mitstreiter Dr. Thomas Simon, Ingo Burggraf und Ulrich Simon Gründer der Firma, sein Amt als Geschäftsführer niedergelegt.

Seinen Gesellschafter-Anteil an der Firma in Höhe von 25 % hält Beitzel nach wie vor. Er widerspricht bereits in Trier kursierenden Gerüchten, sein Rückzug als Geschäftsführer im IT-Haus werde sich auch negativ auf den Basketball-Bundesligisten TBB Trier auswirken, dessen Vorstand er ist. „Ich habe so viele Ideen, habe Lust auf Neues und ganz viel Lust auf Sport“, sagt der 42-Jährige, „und ich werde jetzt für ‚meinen‘ Sport auch erheblich mehr Zeit haben. Ich kann versichern, dass sich das Ende meiner Tätigkeit im IT-Haus nicht negativ auf den sportliche und auch nicht auf den finanzielle Entwicklung auswirken wird.

Beitzel, der die Firma, aus deren operativen Geschäft er nun ausgeschieden ist, als „Systemhaus und IT-Lösungsanbieter“ bezeichnet, hat sich in den 16 Jahren ihres Bestehens – Gründungsdatum war der 1. April 1998 – rasant entwickelt. Rund 230 Mitarbeiter gehören zu dem Unternehmen, das sich in der Wachstumsbranche „IT“ in den vergangenen Jahren immer besser positioniert, dazu etliche Auszeichnungen eingeheimst und auch mit seiner Lehrlingsquote immer wieder positive Schlagzeilen geschrieben hat. (wir)

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6 KOMMENTARE

  1. Ein Millionär hats schwär. 🙂

    Ernsthaft, das hat er sich verdient und ich hoffe sehr, dass er seine Erfahrung und sein Know How weitergibt. Gerne in der „Wachstumsbranche Basketball“.

    Beitzel bleibt. Herzlich willkommen.

  2. Wieso hat er seinen Rauswurf verdient? Der Beitzel hat es übertrieben mit dem Sponsoring und ist deshalb rausgeflogen. Kein Wunder das der Burggraf sein Amt beim TBB niederlegt und das IT Haus das Sponsoring einstellt.

    Die TBB geht ohne das IT Haus das mehr als die Hälfte des Spoonsoringetats gemacht hat schweren Zeiten entgegen. Erste Liga wird man sich nicht mehr leisten können.

  3. @ Lothar: Na, was du so alles weißt… Ob du dich auch trauen würdest, Sascha Beitzel das ins Gesicht zu sagen???

  4. @redaktion lokalo: Könnt ihr nicht versuchen hier Licht ins Dunkle zu bringen? Die Kommentare sind doch schon sehr „gegensätzig“.

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