Irminensteg Trier – Eine Moselbrücke für Fußgänger und Radfahrer

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TRIER. Die Aufgabe für zwanzig Architekturstudierende war überaus praxisnah und interessant: Es galt, eine neue Moselbrücke für Fußgänger und Radfahrer von der Trierer Kernstadt über die Pferdeinsel zur Weststadt zu schaffen. Die Brücke soll mehr als eine Verkehrsverbindung, mehr als kreative Architektur und innovativen Ingenieurbau bieten.

Sie ist Symbolträger und Programm für eine Kultur der Überbrückung, Überwindung und Integration. Dieses berührt das Selbstverständnis Triers als europäische Stadt am Fluss – eingebettet in die Gemeinschaft der Großregion.

Prof. Dipl.-Ing. Bernhard Sill, Professor im Fachbereich Gestaltung, Fachrichtung Architektur und betreuender Professor zeigt sich sichtlich beeindruckt von der Qualität der Arbeiten. Daher wurde am vergangenen Dienstag, den 25. März, in der Europäischen Kunstakademie die Ausstellung der zehn Brückenwerke eröffnet und eine Preisverleihung durchgeführt. Vorher hatte eine international renommierte Jury, der unter anderem der Oberbürgermeister der Stadt Trier Klaus Jensen angehörte, die Werke Schüler sowie der Enturf Alisha Fabry und Tatjana Zura erhielten den ersten Preis; der Sonderpreis ging an die Ausführung „Schale“ (Pol Firmenich und Michael Wagner).

Die Ausstellung „Irminensteg Trier – Über Brücken ist Programm für Trier und die Großregion“ ist bis zum 13. April in der Europäischen Kunstakademie zu sehen.  

Es bleibt zu hoffen, dass dieser wichtige Brückenschlag finanziert werden kann. (red)

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