Wittlicher Sammlung für den Frieden mit tollem Ergebnis

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WITTLICH. Am Mittwoch, den 19. März, fand in der Clara-Viebig-Realschule plus eine besondere Feierstunde statt. Schulleiterin Rosemarie Bölinger und ihre Stellvertreterin Melanie Schmitt hatten alle Personen eingeladen, die im vergangenen Jahr die Wittlicher „Sammlung für den Frieden“ tatkräftig unterstützt haben.

„Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen!“ – Mit diesem Zitat von Jean-Claude Juncker, dem ehemaligen luxemburgischen Premierminister, begrüßte Bürgermeister Joachim Rodenkirch die letztjährigen Sammler für den Frieden. Rodenkirch freute sich sichtlich über den stolzen Betrag in Höhe von 1.712,72 Euro, der ihm symbolisch in Form eines Schecks von den Schülern überreicht wurde. Er dankte allen aktiven Unterstützern, die mit diesem Engagement eine wertvolle und bedeutende Friedensmaßnahme unterstützt haben.

An der Sammlung, die vom 1. bis 21. November stattgefunden hatte, nahmen rund 50 Schüler der Clara-Viebig-Realschule plus unter der Leitung von Helma Thelen-Oberbillig teil. Darüber hinaus hatten die Reservistenkameradschaft Wittlich unter der Führung von Erhard Röder und eine Prominentengruppe aktiv für den Volksbund Spenden gesammelt. Zudem unterstützte Bombogens Ortsvorsteher Hermann-Josef Krämer und der 94jährige Hermann Hoffmann aus Wengerohr die Sammlung.

Weitere Unterstützung erfuhren die Sammler vom Haus der Jugend in Wittlich. Das Team um Hans Floter hatte für jeden Sammler einen eigenen Button hergestellt, der die Sammler in der Öffentlichkeit kenntlich machte.

Auch in diesem Jahr findet im November wieder eine Friedenssammlung in Wittlich statt. Alle Beteiligten zeigten sich optimistisch, dass für dieses Projekt wieder viele freiwillige Unterstützer gefunden werden. (red)

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