Eintracht Trier: Das nächste Heimspiel gegen ein Kellerkind

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TRIER. Nichts war es mit dem ersehnten Auswärtserfolg in Hoffenheim. An dem Ort des bislang größten Erfolges der Trierer Eintracht, in Hoffenheim, gab es am vergangenen Dienstag nichts zu holen. Nun kommt mit dem KSV Baunatal (Samstag, 14 Uhr, Moselstadion) eine Mannschaft, die zurzeit einen kleinen Aufschwung erlebt und nicht unterschätzt werden darf.

Die Bilanz des KSV Baunatal: 15 Punkte, Tabellenplatz 17. Das hört sich nach einer klaren Sache für die Mannschaft von Trainer Jens Kiefer. Allerdings kommt der Aufsteiger aus Hessen nach einem schlechten Saisonstart immer besser in Tritt. So gab es Achtungserfolge gegen den großen Nachbarn aus Kassel, am letzten Spieltag konnte man Neckarelz mit 3:0 besiegen. Die Eintracht dürfte also gewarnt sein.

Nicht viel Zeit blieb dem Trainer der Eintracht, seine Mannschaft nach dem Spiel in Hoffenheim wieder aufzurichten. Die Enttäuschung stand einigen Spielern nach der 0:1-Niederlage am vergangenen Dienstag ins Gesicht geschrieben. Vor allem Alon Abelski dürfte es geärgert haben, dass sein Schuss in der Schlussminute nicht den Weg ins Tor, sondern an den Pfosten fand.

Trotzdem fordert Kiefer volle Konzentration. Man wolle wieder da anknüpfen, wo man im Spiel gegen Worms aufgehört hat, nämlich schnellen, attraktiven Fußball nach vorne zu spielen.

Mit einem Sieg gegen den abstiegsgefährdeten Aufsteiger könnte die Eintracht auch das nötige Selbstbewusstsein für die schweren Aufgaben der kommenden Wochen sammeln. Bereits am nächsten Mittwoch, den 2. April, steht das wichtige Viertelfinalspiel im Rheinland-Pokalspiel bei der TuS Koblenz an. Mit Mannheim, Großaspach und Mainz warten dann in den folgenden Spielen in der Regionalliga weitere starke Mannschaften auf die 05er. (bas)

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