Pechvögel gehen der Polizei ins Netz

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    BERNKASTEL-KUES. Pech hatte ein unaufmerksamer Autofahrer auf der K 64 in der Nähe von Bernkastel-Kues. Gleich zweimal raste er durch dieselbe Radarfalle. Auch ein Fahrraddieb wurde nicht froh mit seiner Beute, er wurde kurz nach der Tat gestellt.

    Offensichtlich nicht voll konzentriert war der Fahrer, der am Montag, den 24. März, den Beamten der Polizeiinspektion Bernkastel in die Radarfalle ging.

    Nachdem eine erste Messung bereits mit 80 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg zu Buche schlug, fuhr der Autofahrer ca. zwei Stunden später erneut an der Radarkontrolle vorbei, dieses Mal sogar noch schneller, was mit 100 Euro Bußgeld und drei Punkten geahndet wurde.

    Der zweite Pechvogel des Tages ging der Polizei Bernkastel-Kues nur kurze Zeit später ins Netz.

    Noch während ein Geschädigter den Diebstahl seines Fahrrades auf der Wache zur Anzeige brachte, wurde der Täter durch die sofort entsandte Streife mit dem entwendeten Diebesgut erwischt.

    Da im Stadtteil Kues am Tag darauf die Sperrmüllabfuhr anstand, lag der Verdacht nahe, dass der Täter im Kreis der umherfahrenden Sperrmüllsammler zu suchen sei. Bereits bei der ersten Fahrzeugkontrolle wurden die Beamten fündig. Das gesuchte Fahrrad war im Fahrzeug verstaut.

    Das Rad konnte dem freudestrahlenden Geschädigten sofort wieder ausgehändigt werden. Auf den osteuropäischen Täter wartet nun ein Strafverfahren. (red)

    Weitere Polizei- und Feuerwehrmeldungen finden Sie immer in unserer Rubrik „Kurz und Bündig“

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    1 KOMMENTAR

    1. Sorry, aber sowas ist kein Pechvogel sondern ein Depp mit zu viel Geld. Wer 2mal in die SELBE!!! Radarfalle fährt, dem ist nicht mehr zu helfen. Da müsste der Lappen eingezogen werden – er hat ja schließlich nach dem ersten blitzen am selben Tag nicht gelernt.

    2. Wem nützt von dem Dieb das Strafverfahren?Erstens kostet es dem Steuerzahler nur Geld! Zweitens holen kann man von dem eh nichts!
      Das beste wäre eine direkte Ausweisung und 20 Jahre Einreiseverbot nach Deutschland! Nur für solche Strafen gibt es leider nicht die richtigen Gesetze!

    3. In Deutschland gibt es keine Radarfallen.
      Es gibt nur Radarkontrollen.
      Und mir ist jetzt kein fall bekannt, in dem ein Fahrer mit der Waffe gezwungen wurde, zu schnell zu fahren. Wer zu schnell fährt, macht dies entweder unabsichtlich oder vorsätzlich. beide Möglichkeiten lassen an der geistigen Fähigkeit zum führen eines KFZ zweifeln.

    4. und deshalb, liebe Kinder und Autofahrer, immer fleissig Trapster oder Blitzer.de aus dem AppStore runterladen und so immer vor Unfällen, Problemstellen und sogar Polizeikontrollen rechtzeitig gewarnt werden :;-)

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