Stockplatzsanierung: Es geht zügig voran

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    TRIER. Das sieht man auch nicht alle Tage. Selbst bei Dauerregen wird an der Stockplatzsanierung in der Trierer Fußgängerzone gearbeitet. Deshalb gehen die Arbeiten auch zügig voran.

    Seit dem 5. März wird der Pflasterbelag auf dem Stockplatz saniert. Ein Zeitrahmen wurde öffentlich nicht verkündet, vielmehr wurde vorsichtshalber gewarnt: „Temperaturen und starke Niederschläge, können zu einer Verlängerung der Bauzeit führen.“

    Die Sanierungsmaßnahme wurde grundsätzlich allenthalben begrüßt – von den am Platz ansässigen Geschäftsleuten und Anwohnern und auch von Lieferanten und Passanten. Die Bedenken, das sich die Teilsperrung unverhältnismäßig  lang hinziehen könnte, scheinen sich nicht zu bewahrheiten – im Gegenteil. Die Arbeiten schreiten zügig voran. Selbst der Dauerregen am Samstag konnte die Pflasterer nicht stoppen. (red)

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    1 KOMMENTAR

    1. Na bitte, die Stadt kann doch wenn sie will: Mögliche Zeiten für Bauarbeiten voll ausnutzen. Wenn sie das jetzt bei allen Straßenbauprojekten umsetzt, wird es unterm Strich sogar billiger.
      Und ich kann dann bald wieder auf dem Stockplatz parken.

    2. Ist ja auch kein Wunder, das die Arbeiter so viele Stunden machen: Sind ja Werkvertragskräfte aus Süd-Ost-Europa, die hier für die Stadt arbeiten. So kann man auch Steuern sparen.

    3. @ Hannes: Was finden Sie gut? Das Steuern gespart werden oder Billigstarbeiter ohne Sozialabgaben (weil „Selbsttändige“) zu Minimalstlöhnen eine Arbeit verrichten, während Trierer Facharbeiter zugucken können und nicht wissen, wovon sie in Trier Leben sollen?

    4. @borde:sozialabgaben an wen? An die deutschen sozialkassen ?glauben sie irgendein Fremdarbeiter hätte auch nur einen Euro Anspruch für eventuell gezahlte Beiträge ? Ideologisches gegackere!

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