Verstopftes Ofenrohr löst Rauchentwicklung aus

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    TRIER. Ein ursprünglich als Kaminbrand gemeldeter Einsatz der Berufsfeuerwehr in der Eifelstraße in Trier endete am Donnerstag, den 20. März glimpflich.

    „Ein Ofenrohr war verstopft“, berichtet der Einsatzleiter der Feuerwehr, Thomas Reinholz, „die Bewohner hatten die Wohnung bei unserem Eintreffen bereits verlassen.“ Durch die starke Rauchentwicklung bestand bei zwei Kindern der Verdacht auf eine Rauchvergiftung. „Wir haben das Brandmaterial aus dem Ofen entfernt und die Verstopfung beseitigt, die die Besatzung des Rettungswagens hat sich um die Bewohner gekümmert“, so Reinholz. Nach einer Belehrung der Mutter, was zu tun sei, konnten die Kinder in der Obhut der Familie verbleiben. (red)

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