Christen und Muslime im Dialog

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    JÜNKERATH/DAUN. Die Evangelische Kirchengemeinde Daun lädt gemeinsam mit der Moscheegemeinde Jünkerath sowie dem Forum Eine Welt e.V. herzlich ein zu zwei besonderen Veranstaltungen.

    Am Sonntag, den 30. März, um 15 Uhr findet in der Moschee Jünkerath, Feusdorfer Straße 7, die Veranstaltung „Islam – Ein Teil von Deutschland? Gespräch zwischen Christen und Muslimen“ statt. Der Eintritt ist frei. Wer eine Mitfahrgelegenheit nach Jünkerath sucht oder anbieten kann, wende sich bitte an das Gemeindebüro in Daun, Telefon 06592 985143, E-Mail: buero@ev-kirche-daun.de.

    Zu dem „Friedensgebet der Religionen – Christen und Muslime im gemeinsamen Gebet“ am Sonntag, den 6. April, um 19 Uhr in der Evangelische Kirche Daun (Burgberg), sind ebenfalls alle Interessierten herzlich eingeladen. (red)

    1 KOMMENTAR

    1. „Westliche“ Frauen und Männer werden verfolgt und müssen sich verstecken, weil
      die Mehrheitsgesellschaft die Bekleidung oder Essgewohnheit nicht akzeptiert.
      Damit die „westlich“ gekleideten Frauen nicht verfolgt werden unterwerfen sie sich letztlich der Mehrheitsgesellschaft, da sie nicht eingesperrt sein wollen zu Hause.
      Diese Kettenreaktion geht so lange, bis alle sich dem „Symbol“ Kopftuch unterworfen haben oder auf Schweinefleisch verzichten.

      Noch was Grundlegendes:
      Warum sollte sich ein „Gott“ Gedanken um die Haare der Frau machen?
      Warum sollte sich ein „Gott“ Gedanken um das Essen von Schweinefleisch machen?
      Sehr komisch oder? Hat er nichts besseres zu tun?

      Das sind alles „Symbole“ und Instrumente des politischen Islams um die Gesellschaft zu spalten:
      Die/Der isst Schweinefleisch? -> Kein Muslim
      Die trägt kein Kopftuch? -> Keine Muslima

      Das Kopftuch hat wie gesagt nicht mit dem „religiös“ sein zu tun, es ist einfach ein Instrument um die Gesellschaft zu spalten.

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