1100 Energieberatungen in der gewerblichen Wirtschaft

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TRIER. Die IHKs in Rheinland-Pfalz haben seit Beginn des KfW Sonderfonds Energieeffizienz im Jahr 2008 bereits mehr als 1100 Anträge entgegengenommen und ihre Mitgliedsunternehmen so dabei unterstützt, ihre betriebliche Energieeffizienz zu steigern und Energiekosten einzusparen.

Das Förderprogramm wurde zwischenzeitlich evaluiert und überarbeitet, besonders die Antragstellung und -bearbeitung wurde weiter vereinfacht und so bürokratiearm wie möglich gestaltet, teilen die IHKs mit.

Die Industrie- und Handelskammern in Rheinland-Pfalz sind Regionalpartner des KfW Förderprogramms „Energieberatung Mittelstand“, das Energieberatungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) mit bis zu 80 Prozent fördert. Sie beraten ihre Mitgliedsunternehmen, wenn diese sich für eine KfW-Förderung interessieren.

Initialberatungen sollen energetische Schwachstellen untersuchen; der Höchstzuschuss beträgt 1280 Euro. Detailberatungen sehen eine vertiefende Energieanalyse vor. Bei einem maximalen Zuschuss von 4800 Euro werden bis zu 60 Prozent gefördert. Ziel ist es, Schwachstellen bei der effizienten Energieverwendung aufzuzeigen und Vorschläge beziehungsweise konkrete Maßnahmenpläne für energie- und kostensparende Verbesserungen zu erarbeiten. Zudem können Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz von KMU im Rahmen des KfW-Förderprogramms mit zinsgünstigen Krediten finanziert werden. Antragsberechtigt sind KMU, deren jährliche Energiekosten mindestens 5000 Euro netto betragen.

Weitere Informationen zum Förderprogramm und zur Antragstellung: IHK Trier, Heinz Schwind, Telefon (06 51) 97 77-5 10, E-Mail: schwind@trier.ihk.de. (red)

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