Polizeieinsatz Alkuinstraße: Neue Vorwürfe gegen Beamte

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    TRIER. In der Nacht zum Sonntag, den 9. März, kam es in der Alkuinstraße in Trier zu einem Großeinsatz der Polizei wegen Ruhestörung. In einer Pressemitteilung hatte die Polizei auch angegeben, angegriffen worden zu sein. Bereits am Montag, den 10. März hatten Gäste der Feier dieser Schilderung widersprochen (lokalo berichtete). Inzwischen haben sich vier weitere junge Männer bei der lokalo-Redaktion gemeldet, die die Angaben des ersten Zeugen bestätigen.

    So meldet sich auch Kevin, der Veranstalter der Party, zu Wort und sagt eingangs: „Ich versichere absolute Ehrlichkeit.“ Er zeigt sich auch einsichtig, gibt zu: „Es ist verständlich, dass der offensichtlichen Ruhestörung Einhalt geboten werden musste.“ Bevor er aber über den Grund der Anwesenheit der Polizei aufgeklärt worden sei, sei er aufgefordert worden, sich auszuweisen. „Auf meine direkte Gegenfrage, ob ich denn dann auch ihre erfahren könne, wurde sofort mit der aggressiven Ansage geantwortet, ich solle keinen Stress machen“, sagt Kevin. „Ich wollte keine Eskalation“, sagt der junge Mann, „deshalb habe ich nachgegeben.“


    Als er mit den Beamten im Gespräch war, um das Problem der Ruhestörung zu lösen, sei ein Partygast aufgetaucht, der sich lautstark beschwert habe. Wie Kevin zugibt, „zweifelsohne ein unangebrachtes, nicht zielführendes und emotionales Verhalten. Es kam hierbei NICHT (!) zu Handgreiflichkeiten. Die betroffene Person, und das war der Anfang einer schockierend unprofessionellen und eskalierenden Polizeipolitik an diesem Abend, wurde daraufhin SOFORT brutal in Handschellen gelegt und in offensichtlicher Panik abgeführt.“ Eine Schilderung, die auch von anderen Zeugen bestätigt wird. Als sich Kevin mit einem Freund unterhielt („wir haben wenige Meter abseits der Beamten ruhig miteinander gesprochen“) eskalierte die Situation nach seiner Schilderung: „Ich kann absolut nicht sagen, warum, aber die Polizisten kamen auf uns zu, würgten meinen Kumpel, drückten ihn an eine Wand und sagten, wir sollen auseinander gehen. In diesem Moment leuchtete mir – mittlerweile stand ich unter Tränen ob der angewandten Härte – ein Beamter mit einer Taschenlampe ins Gesicht, woraufhin ich reflexartig gegen die Taschenlampe schlug. Eine zugegeben, törichte und unüberlegte aber eben reflexartige Handlung. Dies reichte der Polizei dann auch mich runterzudrücken und sofort in Handschellen wie einen Schwerverbrecher zu legen. Meinem Kumpel, der gewürgt wurde sagten sie, sie hören jetzt auf, sonst sind sie der nächste.“ Kevin gibt an, unter Angst- und Panik-Attacken und Klaustrophobie zu leiden. Darauf habe er die Beamten auch hingewiesen – vergeblich. Als er im Streifenwagen saß, „trudelte Streifenwagen nach Streifenwagen, samt Bundespolizei (!) und Polizeihund(!) ein. Ein nicht zu verstehender Sachverhalt.“ Über die Festgenommen sagt er folgendes: „Zwei, darunter ich selber, konnten noch in der gleichen Nacht wieder nach Hause. Drei mussten in Gewahrsam bleiben. Einer davon hat eine erhebliche rotunterlaufene Stelle auf der Stirn! Ein anderer Prellungen und Schürfwunden an den Knien. Ein dritter erlitt am Tag darauf einen Nervenzusammenbruch in direkter Folge dieser Geschehnisse.“ Kevin weiter: „Von letzterem wurden die Polizisten informiert, dass er mit einer solchen Situation nicht zurecht komme. Abermalige Ignoranz seitens der Polizei. Ich von meiner Seite aus, bin nach wie vor schockiert und kann nur schwer verstehen wie man so mit Menschen umgehen kann, die augenscheinlich friedlich waren. Eine Ruhestörung ist anders zu lösen. Im Polizeibericht sind zudem Sachverhalte dargestellt, die defacto so nicht stimmen, ergo eine Lüge sind. Zudem wurden wichtige Tatsachen verschwiegen.“

    Weitere Gäste der Feier, wie Johannes, Yannick und Christian, bestätigen in wesentlichen Teilen Kevins Aussagen. Johannes, sagt, er sei rüde aufgefordert worden, die Wohnung zu verlassen. „Ich stand mit anderen Gästen draußen an der Hauswand. Als ich mit einem anderen sprach und mich ein, zwei Schritte bewegte, wendeten zwei Beamte den Polizeigriff bei mir an. Ich wurde mit dem Kopf brutal auf eine Motorhaube geschlagen. Man wollte mir Handschellen anlegen. Ich drückte meine Arme auseinander, zwei weitere Polizisten kamen dazu und man legte mir Handschellen an. Ich wurde ins Auto verfrachtet und musste die Nacht auf der Wache verbringen. Die in den Medien geschilderten ‚tumultartigen Szenen‘ gingen von der Polizei aus.

    Yannick hatte beobachtet, dass Kevins Bruder festgenommen worden ist. Er ist der junge Mann, der neben dem Gastgeber an der Hauswand stand und sich mit ihm unterhielt. Er bestätigt: „Plötzlich kam einer der Polizisten ohne irgendeinen ersichtlichen Grund auf uns zu, riss ihn und mich auseinander, schlug mich ans Kinn und griff mich am Hals. Er drückte mich gegen die Wand und würgte mich, während er mir sagte, ich solle verschwinden. Als er mich losließ, sackte ich kurz zusammen. Ich hörte den Gastgeber gegen die angewandte Gewalt protestieren und als ich wieder aufsah, hatten sie auch ihm Handschellen angelegt und drängten ihn brutal Richtung Polizeiauto. Ich war von der unverhältnismäßig großen Härte, die diese Polizisten an den Tag legten total geschockt und verwundert.“ Beschwichtigungsversuche, so Yannick, seien wirkungslos verpufft. Fragen nach Dienstnummer oder Name seien ablehnend und zum Teil mit Drohungen beantwortet worden.

    Christian war nach einem Gespräch mit einem Polizisten („da saßen Freunde schon im Polizeiauto“) zurück in die Wohnung gegangen, um den anderen Gästen mitzuteilen, dass man die Party auflösen müsse. “ Plötzlich standen Polizisten in der Wohnung. Sie forderten uns auf, die Wohnung zu verlassen. Die Forderung, sich auszuweisen, sei so beantwortet worden: „Hören Sie auf, solch dumme Fragen zu stellen.“ Gäste die fotografiert oder Videoaufnahmen gemacht hätten, seien aufgefordert worden, die Aufnahmen zu löschen, sonst würden die Geräte beschlagnahmt. Christian hat die Festnahme von Johannes beobachtet: „Sie gingen dabei sehr brutal vor. Wie einige andere fing ich an, diese völlig unnötige Gewalt zu filmen. Bevor die Polizisten den Gast schließlich in Handschellen hatten und in ihr Auto setzten, wehrte sich dieser gegen das physische Vorgehen gegen ihn (und zwar auf seine Befreiung und nicht auf Schädigung der Beamten abzielend), worauf man ihn heftig auf die Motorhaube schlug. Ich wurde, weil ich mich weigerte, mein Handy auszuhändigen, gegen einen Rolladen drückte. Ich gab ihm schließlich mein Handy und er nahm meine Personalien auf. Schließlich musste ich das Video löschen und bekam mein Handy zurück, wurde aber des Platzes verwiesen.“

    Sein abschließendes Fazit: „Mir stellt sich die Frage, warum man für 30-40 friedliche Gäste ein solches Aufgebot an Beamten anrücken lassen muss. Eine bedachte und professionell agierende Einsatzleitung hätte die Situation sicherlich sehr schnell entschärfen können – den Willen dazu vorausgesetzt.“ (wir)

    1 KOMMENTAR

    1. Trier ist nunmal leider eine sehr konservative Stadt mit einem sehr unreflektierten Verständnis von „Recht und Ordnung“. Sicher ist der Job eines Polizisten kein einfacher und man mag verstehen dass dies für den ein oder anderen Beamten eine psychische Belastung darstellen kann, jedoch sollte auch der angespannteste Polizist über genügend professionelles Urteilsvermögen verfügen um zwischen feiernden „Kids“ und Menschen bei denen eine härtere Gangart vielleicht angebracht wäre, zu unterscheiden. Da dieses Ereignis jedoch keinen Einzelfall von übertriebener polizeilicher Härte in Trier darstellt, sollte man eventuell mal darüber reden…

    2. es ist es ja kein problem diese videos und fotos auf den handys wiederherzustellen! das würde dann doch klarheit in die angelegenheit bringen…

    3. Mein Vorkommentierer schreibt: nicht der erste „Vorfall“ in dieser Wohnung. Falls mit „Vorfall“ eine Geburtstagsfeier gemeint ist, hoffe ich doch sehr, daß dies nicht die erste und nicht die letzte in dieser Wohnung war !
      Den Gastgeber des Abends kenne ich. Einige der Gäste auch.Sie sind meine Mitarbeiter! Was das zur Sache tut ? Nun ja, ich kenne den Gastgeber durchweg als verantwortungsbewussten, ehrlichen und zuverlässigen Menschen, den ich sehr schätze. Was durch die Bank weg, für die Gäste gilt, von denen ich weiß, dass sie auf dieser Party waren. Sicherlich wurden 1-2 Bier mehr getrunken als an einem „normalen“ Samstag und sicherlich war die Musik lauter, als an einem „normalen“ Samstag, aber genau an diesem Samstag gab es nunmal was zu feiern. Haben alle schnellen Meinungsbildner und Kritiker noch nie gefeiert ? Oder gehören sie schlichtweg zu der “ Alle in einen Kasten werfen“ Gruppe ? Ich meine die Gruppe der großen Verallgemeinerer, nach dem Motto: alle Studenten sind faul, alle mit langen Haaren Hippie und alle mit Tattoo suchtabhängig. Einfach ist das und schnell einsortiert. Von wegen wir wollen alle sozialengagierte junge Menschen, die Verantwortung übernehmen und für die Dinge einstehen, die sie tun. Oft wird das im Keim erstickt.Ich habe großen Respekt, vor den jungen Menschen, die auf der Party waren, und nun frei äußern, was sie erlebt und gesehen haben. Eben nicht alles schweigend hinnehmen. Warum auch ? Wenn man von einem respektvollen Umgang miteinander spricht, gilt das dann nicht für alle ? Gäste und Polizisten .Ich denke schon. Und zum Schluss noch was zum Thema Verantwortung: zwei der Partygäste haben, obwohl die Ereignisse der Stunden zuvor, sie doch arg beschäftigt haben, ihre Arbeit am Sonntag Morgen um 8 Uhr begonnen. In der Dienstleistungsbranche…. das heißt : auf einer Party gewesen, gefeiert,die Ereignisse irgendwie verdaut, nicht geschlafen und im Anschluss gearbeitet. Applaus.. Applaus ! So wünschen wir uns die jungen Menschen !

    4. Es War nicht das Erste Mal das die Bewohner Aufgefallen sind, das Mal Vorneweg,
      Bei dem Gejammer der Partyteilnehmer hier geht es doch nur noch darum, einen auf
      Arme Unschuldige Socke zu machen um sich vor den Eventuell Anfallenden Kosten
      Des Vollkommen Gerechtfertigten Polizei Einsatzes zu drücken.
      Fakt ist, Die Polizei Beamten wurden Beleidigt und an Gepöbelt, des Weitern wurden Gegenstände
      Geworfen. Das ist ein No Go . Auch Polizisten sind Menschen.
      Die Anwohner fanden das auch nicht so Lustig, sonst wäre die Polizei nicht gerufen worden.
      Diese Typen haben mit dem Word „ Gesellschaft „ ein Problem. Die Leben nur nach dem Motto
      Spaß haben egal ob es andere Stört oder nicht.
      Leider Fehlt es den betreffenden Personen an Entsprechenden Respekt vor der Polizei und auch vor den Nachbarn.
      Es gibt ja auch Menschen die Samstags sehr früh Arbeiten Müssen oder unter Umständen sogar Sonntags, und die Möchten Natürlich auch mal ihre Ruhe .
      Im Übrigen ging die Party ja schon am Frühen Nachmittag los, und wenn man dann
      Das Gejohle und die Laute Musik den ganzen Tag Hören Muss, dann Fragt man sich, was Bilden die sich denn ein.
      Tja Erst einen Auf Dicke Hose machen und wenn’s Eng Wird sind wie Immer die anderen Schuld, und
      Dann wird rumgeheult und Gejammert auf die ach so Bösen Polizeibeamten.
      Der Einsatz und die Reaktionen der Beamten waren Vollkommen Gerechtfertigt, und ich Hoffe das
      Dort an den Veranstalter eine schöne Dicke Rechnung Kommt.
      Wie Wäre es Künftig auch mal mit Respekt anderen Gegenüber?

    5. M.M.sind Sie denn im Verlauf der Party mal zu den Nachbarn hin und haben gebeten leiser zu sein, oder sind Sie eher so der Typ der im Internet gerne mal einen „Auf dicke Hose“ macht?

    6. M.M.sind Sie denn im Verlauf der Party mal zu den Nachbarn hin und haben gebeten leiser zu sein, oder sind Sie eher so der Typ der im Internet gerne mal einen „Auf dicke Hose“ macht?

    7. Zu M.M.

      Sehr sehr aggressiver Ton von M.M.
      Da weiß man doch gleich wer von den Parteien den Abend welche Sprache gesprochen hat.
      Und natürlich ist nicht er schuld, es waren natürlich die Anwohner die
      12 Einsatzwagen,
      17 Polizisten,
      2 Zivilbeamte
      und ein Spürhund
      herbeigerufen haben

      Ist das überhaupt erlaubt, es öffentlich zu machen, wie oft Sie den Gastgeber schon aufgesucht haben?

      Und M.M…. Bitte dringend Rechtschreibung üben, dann klappt`s auch mit den Nachbarn

    8. Wenn man von Respekt redet, sollte man aber auch jederzeit in einer funktionierenden Gesellschaft und Nachbarschaft die Möglichkeit ergreifen und sich beschweren. Warum ist denn dann keiner der genervten Nachbarn gekommen und hat gefragt ob man die Musik leider machen kann.
      Ich selber habe dem Geburtstag nachmittags 2 Stunden beigewohnt, musste dann aber gehen da ich nachts noch arbeiten musste. Mir wurde berichtet, dass Nachbarn das Leben auf der Strasse als schön empfunden haben und in unserer Gruppe wurde öfters darüber diskutiert ob man nicht für die ganze Strasse im Sommer ein Strassenfest veranstalten könnte.
      Nein, man frisst alles in sich rein und ruft dann spät in der Nacht die Polizei, den letzten Ausweg anstatt selber mal an der Tür zu klingeln. Die Eskalation beginnt hier schon im Kopf.
      Ich bin froh dass sich einige Gäste hier gegen diese einseitige Aussage der Polizei währen und wünsche allen weiterhin sehr viel Erfolg dabei.

    9. Ist ja schon „lustig“. Sie schlagen nach eigenen Angaben auf Taschenlampen der Beamten, schreien und pöbeln gegen die Beamten und wundern sich warum dann ein rauher Wind weht. Böse böse Polizei. Was regen mich solche Leute auf..und Nachts um 2 brauch auch nicht ganz Trier Musik hören, egal ob Kuschelindy oder Punkrock.
      @ Du Du:
      Aggressiver Ton? Herrlich. Dann kann ich mir schon vorstellen wie der Abend da abgelaufen ist wenn mehrere solcher „gechillten“ wie Sie rum laufen…

    10. Ich will hier keine Partei ergreifen, da ich nicht vor Ort war. Ich will aber anmerken, dass mir schon mehrmals aufgefallen ist wie aggressiv und überzogen die eingesetzten Polizeikräfte in Trier oft vorgehen. Am schlimmsten scheint es gar, wenn Auszubildende die Einsätze begleiten! Oft unbesonnen und alles andere als deeskalierend. Ich vermute, dies liegt an der Unerfahrenheit und Unsicherheit vieler der hier tätigen Beamten, die echte Brennpunkte deutscher Großstädte nur vom hören und sagen kennen.
      Bitte erspart mir einen Hinweis wie schwer die Arbeit als Polizist ist und das ich keine Ahnung habe.
      Zu erstem: das ist alles relativ!
      Zu zweitem: habe ich 😉

    11. Wenn man sich die sonstige Berichterstattung zu dem Vorfall anschaut wird man feststellen, dass zunächst nur EINE Streife eingesetzt war. Wenn alle so friedlich und kooperativ gewesen wären wie hier behauptet, dann hätte diese eine EINE Streife sicher nicht so viel Verstärkung angefordert.

      Aber wenn der Gastgeber oder die Gäste sich weigern Ruhe zu geben, dann muss die Party halt aufgelöst werden. Und wenn sich die Gäste dann weigern zu gehen, dann ist EINE Streife halt zu wenig.

      Und hier eine kleine Auflistung der Straftaten, die die Gäste in einem Interview zugeben in dem sie versuchen sich als unschuldige Opfer darzustellen. Ich habe eine ziemlich gute Vorstellung davon was da wirklich los war.

      Zitat: „In diesem Moment leuchtete mir – mittlerweile stand ich unter Tränen ob der angewandten Härte – ein Beamter mit einer Taschenlampe ins Gesicht, woraufhin ich reflexartig gegen die Taschenlampe schlug.“ Zitat ende

      = Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und evtl. versuchte Körperverletzung

      Zitat:“Man wollte mir Handschellen anlegen. Ich drückte meine Arme auseinander, zwei weitere Polizisten kamen dazu und man legte mir Handschellen an.“ Zitat ende

      = Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

      Zitat: „Bevor die Polizisten den Gast schließlich in Handschellen hatten und in ihr Auto setzten, wehrte sich dieser gegen das physische Vorgehen gegen ihn (und zwar auf seine Befreiung und nicht auf Schädigung der Beamten abzielend), “ Zitat ende

      = Widerstand gegen Vollsteckungsbeamte

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