Eintracht will Heimsieg gegen Pfullendorf

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TRIER. Nach dem Auftakt mit einem Punkt aus zwei Spielen nach der Winterpause gelang der Trierer Eintracht alles andere als ein guter Start in das Rennen um die Qualifikationsplätze. Am morgigen Freitag (7. März, 19 Uhr, Moselstadion) soll gegen den Tabellenletzten SC Pfullendorf der erste Dreier im neuen Jahr eingefahren werden.

„Wir brauchen nicht lange um den heißen Brei herum reden:  Gegen den SC Pfullendorf wollen und werden wir auch gewinnen. Das muss unser Ziel und unser Anspruch sein. Grundsätzlich haben wir schließlich eine höhere Qualität als der Gegner“, setzte Cheftrainer Roland Seitz die Marschroute für das Spiel gegen Pfullendorf ganz klar fest. Pfullendorf, die ebenfalls mit nur einem Punkt gestartet sind und mit dem Rücken an der Wand stehen, werden alles versuchen, in Trier einen Punkt mitzunehmen. Beim 0:2 gegen Kassel ließ man die Mannschaft beobachten. Eigener Spielaufbau und Spiel nach vorne sind nicht die Stärken des Tabllenletzten. „Wir haben sie in Kassel beobachten lassen – und ich erwarte sie von ihrem Auftreten bei uns genauso wie dort – nämlich zunächst aufs Toreverhindern aus und im Spiel nach vorne in der Hoffnung auf Standardsituationen oder Konter“, so Seitz weiter.


Personell wird Seitz zum Spiel in Kaiserslautern reagieren müssen. Michael Dingels ist nach seiner gelb-roten Karte auf dem Betzenberg gesperrt, für ihn wird Christoph Buchner in die Innenverteidigung rücken. Die weiteren Positionen, vor allem im Mittelfeld sind laut Trainer noch offen, es gibt allerdings verschiedene Möglichkeiten zur Variation, um mehr Druck nach vorne entwickeln zu können. (bas)

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