Derbytime am Betzenberg

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TRIER. Nach dem Unentschieden am letzten Wochenende gegen den starken Aufsteiger aus Zweibrücken geht es am morgigen Freitag (28.2.2014, 19 Uhr, Fritz-Walter-Stadion) gegen die U23-Auswahl des 1. FC Kaiserslautern. Gegen den unbequemen Gegner aus der Pfalz gab es im Hinspiel ein torloses Unentschieden. Trainer Roland Seitz erwartet nach der „insgesamt enttäuschenden Leistung über 90 Minuten“ im letzten Heimspiel eine Leistungssteigerung.

Gegen die Pfälzer, die mit einem 2:0-Sieg gegen Neckarelz  aus der Winterpause gestartet sind und sich derzeit auf Tabellenplatz 6 wiederfinden, erwartet Roland Seitz „ein schweres Spiel.“ Die U23 des FCK, die in der Winterpause mit Thorsten Reiß und Christopher Kracun zwei erfahrene Neuzugänge verpflichten konnten, ist gerade in heimischen Gefilden stark. „Wir wissen, was auf uns zu kommt“, sagt Trainer Seitz und fügt hinzu:“ Die Chancen stehen 50:50. Die Lautrer spielen taktisch untypisch für eine U23. Sie haben kaum einen Spielaufbau, agieren meist mit langen Bällen und hoffen auf den zweiten Ball. Dabei sind sie sehr diszipliniert und stehen gut.“ Dass es kein „Hurra-Spiel“ wird und sich beide Mannschaften wohl in der Anfangsphase abtasten werden, davon geht Roland Seitz aus.

Allerdings hofft der Trainer der Trierer Eintracht auch auf bessere Platzverhältnisse im WM-Stadion am Betzenberg. Ein besser bespielbares Geläuf würde der Spielweise der Eintracht sicherlich entgegen kommen. War es doch im heimischen Moselstadion schwer, auf dem tiefen und von Würmern geplagten Rasen, ansehnlichen Kombinationsfußball zu zeigen. Die Platzverhältnisse wollte Trainer Seitz allerdings nicht als Ausrede gelten lassen. „Alle Spieler waren in der letzten Woche nicht gut in Form, trotzdem gebe ich der Mannschaft in Kaiserslautern die Chance, es besser zu machen. Einen einzelnen Spieler herauszupicken wäre nicht richtig.“

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