Eintracht will „Fluch besiegen“

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TRIER. Stadionbesuche nach der Winterpause sind für die Fans des SV Eintracht Trier selten eine Freude, setzte es doch in den letzten Jahren regelmäßig Niederlagen für die Mannschaft von Trainer Roland Seitz. Davon, dass es am morgigen Samstag (22. Februar, 14 Uhr, Moselstadion) gegen den Tabellensechsten SVN Zweibrücken nicht wieder dazu kommt, ist Seitz überzeugt.

Nach fast drei Monaten Winterpause geht es endlich wieder los. „Die Vorfreude ist groß und auch das Kribbeln ist schon da“, sagte Roland Seitz auf der abschließenden Pressekonferenz am Freitagmittag, „aber wir wissen, dass es ein schweres Spiel wird.“

Nach der körperlich anstrengenden Vorbereitung sei es endlich Zeit, dass es wieder losgeht. Dass es kein einfacher Schritt in Richtung Qualifikationsplätze werden wird, weiß auch Roland Seitz: „Ob es nochmal so leicht wird, wie im Hinspiel, als wir 3:0 gewonnen haben, glaube ich nicht. Zweibrücken hat sich längst in der Liga akklimatisiert und wird bei uns sehr kompakt und aggressiv präsentieren.“ Nur fünf Spieler aus der Startformation werden dieses Mal noch dabei sein. Zweibrücken hatte in der Winterpause stark aufgerüstet und dürfte schwerer zu spielen sein, als in der Hinrunde. „Wir müssen geduldig spielen, den Ball laufen lassen, da die Gäste wohl gewohnt wenig für den Spielaufbau tun werden.“ Trotzdem glaubt der Trainer daran, dass seine Mannschaft den Dreier nach der Winterpause einfahren wird.

Personell kann der Trainer fast aus dem vollen Schöpfen. Bis auf Fabian Zittlau, der aufgrund einer Schambeinentzündung nicht spielen kann, sind alle Mann an Bord. Auch der, unter der Woche noch fragliche Einsatz von Kapitän Fouad Brighache ist nicht in Gefahr. Chris Kailmann erhält den Vorzug gegenüber Andreas Lengsfeld im Tor der Eintracht.   Erstmals im Kader stehen werden die beiden Neuzugänge Ken Asaeda und Kushtrim Lushtaku. „Sie wirken frischer als zu Beginn, haben gut gearbeitet. Ein Einsatz von Beginn an kommt allerdings noch zu früh für die beiden.“ (bas)

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