Hammerlos: Eintracht im Pokal nach Koblenz

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    BITBURG. „Glücksfee“ Klaus Toppmöller hat für eine Knallerpartie im Viertelfinale des Fußball-Rheinlandpokals gesorgt – gleichzeitig aber auch für lange Gesichter im Lager der Trierer Eintracht. Die 05er müssen beim Liga-Rivalen TuS Koblenz antreten. Es war der schwierigste Gegner im Lostopf.

    Bei der Auslosung in der Bitburger Genießer Lounge zog Klaus Toppmöller, früherer Bundesliga-Torjäger und -Trainer, die ausstehenden Partien im Viertel- und Halbfinale. „Der Bitburger Rheinlandpokal ist ein interessanter und spannender Wettbewerb, da ist jede Menge los – das zeigen allein die letzten Endspiele“, meinte Walter Desch, Präsident des Fußballverbandes Rheinland. „Der Bitburger Rheinlandpokal ist der Höhepunkt der Saison. An dieser Stelle gilt unser ausdrücklicher Dank der Bitburger Braugruppe für ihr tolles Engagement.“

    Die Meinung vom Höhepunkt der Saison wird die Trierer Eintracht nur dann teilen können, wenn sie das Viertelfinale übersteht. Der Rest des Weges zu einem weiteren Pokalsieg scheint dann geebnet. Nächster Gegner wäre dann der Sieger der Partie zwischen der SG Mülheim/Kärlich und der SG Badem. Die günstigste Konstellation ergibt sich für Salmrohr-Bezwinger SG Ellscheid. Die Eifeler spielen erneut zuhause gegen die Spfr. Eisbachtal. (red)

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