Mysteriöser Todesfall

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    TRIER. Am Dienstag, den 18. Februar, wurde ein 72-jähriger Mann gegen 9 Uhr mit schweren Verletzungen im Besucherparkhaus des Brüderkrankenhauses Trier aufgefunden. Er lag im Erdgeschoss neben dem dortigen Treppenaufgang.

    Das Parkhaus ist in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang des Brüderkrankenhauses. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich dort mehrere Personen auf, die den Vorfall beobachtet haben könnten. Auch sind die Personen, die den Verletzten aufgefunden haben, bisher nicht bekannt. Sie hatten den Vorfall an der Pforte des Krankenhauses beziehungsweise einem zufällig vorbeikommenden Arzt des Krankenhauses mitgeteilt.



    Der Mann ist trotz einer Notoperation inzwischen seinen schweren Verletzungen erlegen. Da der Geschehensablauf, der zu diesen schweren Verletzungen führte, noch unklar ist, hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Der Mann dürfte das Krankenhaus am Dienstag gegen 8 Uhr durch den Haupteingang verlassen haben. Die Ermittler bitten Zeugen darum sich beim Polizeipräsidium Trier (Tel.: 0651/9779-4290) zu melden. (red)

    Weitere Polizeimeldungen finden Sie immer in unserer Rubrik „Kurz und Bündig“

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    1 KOMMENTAR

    1. ich finde es richtig scheiße das was im moment so passiert keiner kümmert sich um den anderen mit nur bescheid sagen ist es doch nicht getan das Parkhaus ist doch so oft grnutzt und keiner hat den Mann vorher gesehn schlimm traurig.

    2. Traurig Aber wahr dass es heutzutage so viele Menschen gibt die einfach vorbeigehen es liegt aber auch an den Gesetzen dass die Leute sich scheuen was zu unternehmen oder zeuge zu sein. Auch ist es die Gleichgültigkeit vieler Menschen da sie ja nicht betroffen sind

    3. Ist mal wieder ganz typisch.Da haben die Memmen heut zu Tage Angst selbst eine rein gehauen zu bekommen und drehen sich dann lieber weg.Sollten Sich doch mal was schämen!

    4. Ich selber leide an Epelesie und wenn ich draussen einen Anfall bekomme heisst es dann lass die liegen die ist besoffen, bis jetzt hatte ich aber glueck gehabt und mir ist immer geholfen worden

    5. Schlimm.

      So ähnlich geschehen vor einigen Tagen in Konz, als eine ältere Dame am Kreisverkehr im Zentrum schwer gestürzt ist.

      Ich war das 7. Auto in einer wartenden Reihe. Die Fahrzeuge 1-5, sowie der Gegenverkehr haben den Vorfall ignoriert.

      Gruss an den Handwerker, der Fahrzeug Nummer 6 war und sich mit mir um die Dame gekümmert hat.

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