Großfamilien stellen Schutzersuchen

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KAISERSLAUTERN/TRIER. Bundespolizisten stellten am Donnerstagnachmittag, den 6. Februar, 24 Personen am Hauptbahnhof Kaiserslautern um 16.40 Uhr fest, die offensichtlich unerlaubt eingereist waren und gegenüber den Beamten ein Schutzersuchen äußerten.

Die aus Russland und Kasachstan stammenden zehn Erwachsenen und vierzehn Kinder gaben an, in ihren Heimatländern politisch verfolgt zu sein. Aufgrund der großen Anzahl der Familienmitglieder gestaltete sich die Versorgung der Asylsuchenden zunächst schwierig. Die beiden im Hauptbahnhof Kaiserslautern ansässigen Firmen „Yormas“ und „Bäckerei Heberer“ unterstützten die Bundespolizei unbürokratisch bei der Verpflegung der Asylbewerber.

Eine erste Unterbringung konnte im Kaiserslauterer Caritasheim erfolgen. Am gestrigen Freitag, den 7. Februar wurden die Familien an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Trier weitergeleitet. (red)

Weitere Polizeimeldungen finden Sie immer in unserer Rubrik „Kurz und Bündig“

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