Demnächst auch verboten???

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Liebe Leser,

die Diskussion ist eröffnet. Ab sofort berichten wir regelmäßig über das Vorhaben der Stadt Trier, den Gewerbetreibenden der Innenstadt ihre Verkaufsinstrumente (Kundenstopper, Wühltische etc.) zu untersagen.

Im Rahmen dieser Berichterstattung werden wir aufklären, ob auch die unten abgebildete „Verkaufshilfe“ entfernt werden muss. (red)

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1 KOMMENTAR

  1. Gut gibt es diese Kundenstopper/ Verkaufsinstrumente etc.
    Informativ und Sichtbar sind Sie.
    Niemand würde ohne diesen WC- Aufsteller wissen das sich dort öffentliche Toiletten befinden!
    So wie zum Beispiel die tollen neuen Abfalleimer die man nicht mehr schnell findet. Wie oft beobachte ich Passanten in der Fußgängerzone die gewillt sind ihren Abfall ordentlich zu entsorgen aber dann in einem unbeobachtetem Moment diesen langsam nach unten auf den Boden gleiten lassen. (In den Taschen ist ja kein Platz)
    Ohne Farben und Hinweise im Alltag werden Kleinigkeiten mit Bedeutung,
    weniger oder nicht beachtet.
    So ergeht es dann auch den vielen Geschäften die nicht auf sich aufmerksam machen dürfen.

  2. Ich glaube die Stadt sollte sich mal um andere und größere Probleme kümmern, als ihre wertvollen Händler zu gängeln. Mal gespannt wenn noch mehr Geschäfte in der Innenstadt zu machen, wie die Stadt dann reagieren wird. Ich würde schon aus Protest das WC-Schild dort wegnehmen und vor der Stadtverwaltung aufstellen! 😉

  3. Absoluter Schwachsinn einer frustrierten Tussnelda!Oh ihr Wittlicher Bürgerinnen und Bürger, was könnt ihr froh sein ,daß ihr diese unfähige Person los seid! Danke CDU, danke FWG,daß ihr sie für diese schöne Stadt eingekauft habt! Einfach genial!!

  4. Ich finde der Text ist sehr suggestiv, wenn der/die AutorIn schreibt „ihre Verkaufsinstrumente zu untersagen“. Das klingt so als hätte die Stadt vor den Einzelhandel zu verbieten. Ein wenig Neutralität könnte man hier doch erwarten!

    Kundenstopper und Warenkörbe sind nur eines von vielen Verkaufsinstrumenten, die in meinen Augen sehr belästigend für PassantInnen sind.

  5. Da wollen einige wenige Spinner ein sterile Stadt bauen!Wehrt euch und kämpft für eure Existenz,nötigenfalls mit anderen Mitteln.

  6. @M.Buraczyk:Was bitte ist an Kundenstoppern oder Warenkörben belästigend?Beißen sie?Riechen sie übel? Oder sind SIE zu breit um an ihnen vorbeizukommen?

  7. @anlieger:Das sind keine Spinner,hier steht Methode dahinter!Fragen sie sich doch mal wer die Initiatoren dieser Aktion sind!Hier der Vorsitzende des Einzelhandelsverbandes und Inhaber eines großen Textilhauses und dort der designierte Vorsitzende der „Cityinitiative“ebenfalls Inhaber eines bekannten Textilhauses in Trier, denen durch das Internet die Kunden weglaufen.Ich glaube hier soll sich auf diese Art und Weise der unliebsamen Konkurrenz durch kleine Einzelhändler entledigt werden!

  8. Städte gehen nicht kaputt, nur weil ein paar Werbeaufsteller verboten oder Reklameschilder an Historischen Gebäuden minimiert werden.
    Was eine Stadt kaputt macht, sind solche Dinge wie schlechter/dreckiger zustand der Straßen und Plätze, Paketdienste die auch noch mittags um 14 Uhr unbehelligt mit Handy am Ohr durch die Fußgängerzone brettern oder Läden und Cityinitiativen, die es seit Jahren nicht geregelt bekommen, einheitliche Öffnungszeiten hinzubekommen.

  9. Tja, unsere Politiker haben auch noch nicht erkannt, dass eine Innenstadt nicht nur aus Einkaufen besteht. Es fehlen Treffpunkte für Kultur, Kunst, Grün und Springbrunnen, Spielplätze, die eine Aufenthaltsqualität erhöhen. Sollten Städte nur noch auf einkaufen setzen, werden sich diese Leeren. Menschen suchen Plätze und Raum für Unterhaltung, Kultur, Begegnungsstätten. In Jena kämpfen wir gegen ein 4. Einkaufszentrum in unserem Stadtzentrum. Auch unsere Politker sehen in ihren Bürgern nur noch Konsumenten und Steuerzahler. Sehen die Bürger das auch so?

  10. Es gibt Leute, die sehen in Unternehmern, Händlern eine Kuh, die man unendlich melken kann. Es gibt Leute die sehen in Unternehmern einen Esel den man schlagen muss. Nur die wenigsten sehen in Unternehmern/Händlern/Gewerbetreibende den Ochsen, der den Karren aus dem Dreck zieht.
    Händler lasst Euch jetzt nicht noch einen Maulkorb umtun. Wehrt Euch. Das wichtigste ist, Unternehmer und Bürger müssen ohne Parteibuch wieder in die Stadträte ! Es ist falsch zu sagen, für Politik habe ich keine Zeit und in den Stadtrat will ich schon gar nicht . Dort wird über Eure und Eure Kinder Zukunft entschieden. Überlasst das Feld nicht nur rhetorisch geschulten Parteifunktionären. Das hatten wir im Osten schon mal.

  11. @einzelhändler: Letzteres. Versuchen sie mal Samstags durch die Stadt zu kommen, dann wissen Sie wovon ich rede.

    Außerdem bezweifel ich auch den Nutzen dieser Dinger. Wie gesagt, ich als Kunde fühle mich davon belästigt und hab noch nie eine Kaufentscheidung wegen so einem Kundenstopper gemacht.

  12. @ Herr Buraczyk, Klappern gehört zum Handwerk und beim Händler besteht das Klappern aus Werbung. Sicherlich haben Sie bestimmt schon einmal etwas von Marketing gehört. Viele Menschen fühlen sich angesprochen von Werbung, und das ist auch gut so. Schließlich sind wir nicht in Hamburg auf dem Fischmarkt wo das Werbeinstrument die Marktschreier sind. Das möchte ich doch unserer Stadt Trier nicht antun. Es ist doch auch gut wenn viel Betrieb in der Stadt Samstags ist, da werden wohl kaum noch die Aufsteller stören. So ein Betrieb müsste jeden Tag sein.

  13. Die zurzeit auch hier kontrovers und emotional geführte Diskussion um die „Stopper“ in der Trierer Innenstadt sollte meines Erachtens versachlicht werden. Kritiker des „Stopper-Verbotes sollten sich fragen, warum es eine Sondernutzungsordnung gibt und aus welchem Grund diese dahingehend geändert werden soll ?
    Jeden Tag hört man Klagen von Händlern, dass der E-Commerce ihnen die Umsätze wegschnappt. Klagen – gerne auch anklagen – das tut der gemeine Einzelhändler ja gern (ich bin selbst einer!).
    Was tun gegen das Internet und das flächenmäßige Aufrüsten des Luxemburger Einzelhandels? Zusätzliche Schaffung von Einzelhandelsfläche hilft jedenfalls nicht ,schon gar nicht gegen die Luxemburger Pläne. Letztere hätten, was die Schaffung neuer zusätzlicher EH-Flächen angeht, sicherlich den längeren Atem. Nein, wer etwas gegen diese Entwicklungen unternehmen will, der muss die Stärken des stationären mittelständischen Einzelhandels ausspielen und perfektionieren.
    Was aber sind die Stärken? Wer einmal in einer amerikanischen Großstadt war (nicht NY, sondern eine dortigen zahlreich vertretenen profillosen Mittelstädte), der weiß was für einen unschätzbaren Wert wir mit unserer Trierer Innenstadt besitzen. Weder in einer 50.000 qm²-Mall noch im Internet kann man das an Erlebnis und Emotionalität erleben, was Trier dem Verbraucher bietet. . . Das Bummeln durch die von mittelalterlichen Bauten, römischen Denkmälern und wunderbaren italienisch anmutenden Plätzen, gemischt mit traditionsreichem mittelständischen Einzelhandel, Warenhäusern und leistungsstarken Filialunternehmen laden zum Verweilen in einer der zahlreichvorhandenen Cafés und Restaurants ein. Wenn der Besucher Triers neben diesem Erlebnis auch noch ein Gefühl der Sicherheit und Sauberkeit vermittelt bekommt, ist der Tag einfach perfekt.
    Das ist es doch, was das Internet und die Mega-Mall nicht bieten kann: Der Prosecco auf dem Kornmarkt, gute Gespräche mit Freunden, Shopping, bei dem man die Waren noch anfassen, riechen, schmecken kann…
    In diese Richtung muss meines Erachtens die Stadt Trier qualitativ entwickelt werden. Zu einer perfekten Inszenierung dieses Besuchserlebnisses müssen wir als Trierer für die folgenden banalen Dinge Sorge tragen:
    Eine saubere, sichere und attraktive Innenstadt: Hierzu gehört
    • eine Verbesserung des Straßenbildes im wörtlichen und im übertragenen Sinn (gemeint ist der teils marode Straßenbelag), die Entrümpelung einer ausufernden Sondernutzung durch Handel und Gastronomie (z.B. Plastik-Stopper)
    • Eine Werbesatzung, die eine Überfrachtung der Gebäude mit Werbung verhindert
    • Eine Denkmalpflege, die denkmalwürdige Gebäude unter einen besonderen Schutzschirm stellt.
    • Ein Master-Licht-Plan, der Trier im oben beschriebenem Sinne (Erlebnis) professionell illuminiert.
    Nur dieser Weg wird mehr Besucher, Touristen und auch Käufer nach Trier bringen. Einzelhändler oder Gastronomen, die hier nur die Sicherung Ihrer momentanen Umsätze zum Ziel haben und jede Veränderung kategorisch ablehnen, denken einfach zu kurzfristig.

  14. Die Schilder sind doch originell, denn Trier wir eh demnächst in Schilda umbenannt. Haben die im Stadtrat keine größeren Sorgen ? Und wenn dieser Mist wieder von der Kaese-Tortelini-Frau kommt, dann wird es Zeit sie wieder nach Wittlich zurück zu jagen.

  15. Wer sein Geschäft führen muss, muss jeden Tag aufs neue damit kämpfen um nicht von der Konkurrenz überrollt zu werden. Dazu gehört nun mal öffentliche Werbung. Ein langfristiges Denken nützt da sehr wenig. Die Angestellten wollen am Monatsende ihren Lohn und nicht erst in 5 Jahren. Und um deutsche „Kleinstädte“ mit amerikanischen Kleinstädten zu vergleichen,müssten schon andere Argumente kommen und nicht die Werbung. Dort liegt eine ganz andere Verkaufskultur zu Grunde!!!!

  16. Sehr geehrter Herr müller,wenn sie die Immobilie(Blaue Hand) in der sie ihre Waren anbieten, nicht geerbt hätten und Miete zahlen müssten ,wären sie lange pleite! Dies gilt ebenso für ihren Freund den designierten vorsitzenden der Cityinitiative,der sich in der gleichen glücklichen Lage befindet!Ihr Schicki-Micki -Getue(ein Proseco auf dem Kornmarkt trinken)entlarvt ihre wahren Motive.Sie legen nur Wert auf den gutbetuchten Käufer,alle anderen und das sind nun mal die Mehrzahl interressieren sie nicht,genauso wie Sie die Existenzen die hinter den anderen kleinen Geschäfte stehen nicht interressieren!

  17. @Lokalo: bitte klären Sie Ihre Leser auf,wer an diesem runden Tisch zur existenzvernichtung der kleineren Geschäfte/Gastronomiebetriebe teilnimmt.Vielen Dank im voraus.

  18. Hallo Herr Müller merken Sie eigentlich nicht ,daß dies alles kein Spaß ist! Hier geht es für viele kleine Gewerbetreibende ums überleben! Sie sollten sich gut überlegen ob Sie solche Entscheidungen mittragen !

  19. Der sogenannte Geldadel, glaubt immer noch machen zu können was er will! Dass aber somit eine ganze Region kaputt gemacht wird, sehen diese Leute nicht ein. „Trierer Gastronomen und Einzelhändler, lasst Euch das bloß nicht gefallen, wehrt Euch! Setzt Euch zusammen und unternehmt etwas! Jetzt heißt es MITEINANDER statt GEGENEINANDER!!!!!!“ Ich denke mit einem guten Anwalt kann man sehr viel erreichen!!!!

  20. Was ist das denn für ein Schwachsinn?Glauben sie wirklich,weil Schilder in der Straße stehen, kämen weniger Leute(Luxemburger, Touristen) opp Treier?

  21. @ Herr Rausch: SIe sollten es in diesem Block zur Pflicht machen, dass die Teilnehmer sich mit Ihrem richtigen Namen anmelden und diesen auch zeigen. Ansonsten rutscht das Ganze schnell in die Ecke der Unseriösität.

    @normaler Mensch: Sie sollten zu so später Stunde keine Postings erstellen. Unqualifiziert und unsachlich.

    @Markus M.: Ich sitze mit anderen in dem Ausschuss. Dort gibt es aber auch Gastronomen und Händler anderer Branchen.

    @Trierer Händler: Bitte treten Sie den Beweis an, dass das Weglassen eines Stoppers existenzgefährdend ist.

    Die ganze Diskussion erinnert mich an die Situation vor Jahrzehnten, als die Parkplätze auf dem Kornmarkt vernichtet wurden. Auch da gab es Händler, die Ihre Existenz gefährdet sahen, weil der Wegfall von 60 Parkplätzen Ihre Erreichbarkeit für Kunden gefährdete. Die gleichen Händler wissen heute, dass sie mit der Umgestaltung des Kornmarktes einen sechser im Standort-Lotto gewonnen haben.
    Also bitte: schauen Sie doch mal ein wenig über den Tellerrand des eigenen Geschäftes!

  22. @Trierer Händler: Warum nennen Sie nicht Ihren Namen? Ich tue es doch auch. Es muss doch noch möglich sein, eine sachliche Diskussion zu führen, bei der man weiß mit wem man diskutiert.

    Ich hatte in meinem ersten Blog dargestellt, warum eine solche Veränderung erstrebenswert ist. Sie wird letzendlich das Straßenbild nachhaltig verbessern und dadurch Trier attraktiver machen und mehr Besucher nach Trier locken, zumindest aber die schon jetzt hohe Besucherfrequenz halten. Ich denke, das muss jetzt nicht nochmals detailliert wiederholt werden….
    Das ist doch eine logische Argumentationskette!

    Nicht logisch ist aber, dass der Wegfall ein aus den siebziger Jahren stammender Sandwichaufsteller Kunden dazu bringen würd, in ein Geschäft zu gehen und Umsatz zu machen. Da gibt es heute zeitgemäßere Marketinginstrumente. Im Übrigen: Wo fangen wir da an und wo hören wir auf? Soll der Hauptmarkt irgendwann mal ähnlich dem Picadilly Circus mit Werbung so vollgepflastert sein, dass man das historische Ambiente nicht mehr wahrnimmt?
    Ich habe im November letzten Jahres allein in der südlichen Fleischstraße 58 Sandwichaufsteller gezählt. Da können die Besucher Triers doch gleich mein olympischen Hürdenlauf in Sotschi antreten.

  23. @ Müller :Das mit den 58 Schildern in der Fleischstraße , ist sachlich genauso falsch wie der Hürdenlauf in Sotchi!!! Herr Müller Sie operieren mit falschen Zahlen,das ist sehr unseriös!

  24. @ Michael Müller

    Lieber Herr Müller, ich nenne meinen Namen nicht, weil man in dieser Stadt Repressalien von Leuten, die mit ihnen am Runden Tisch sitzen, befürchten muss.

  25. Und wenn auch nur ein Händler oder Gastronom durch diese Maßnahme in seiner Existenz bedroht ist, so ist dies einer zuviel.

  26. @ 31. trierer Händler: Sie haben meine volle Zustimmung. gerade in der Stadtverwaltung ist die „Sippenhaft“ noch tagtägliche Arbeitsmethode. In der Gewerbelandschaft der Stadt sieht es leider nicht besser aus.

  27. Frau Zillgen, ich habe die Stopper persönlich gezählt.
    @Trierer Händler: schon mal was von Civilcourage gehört? Was meinen Sie, was ich zu hören bekomme, nur weil ich eine Meinung vertrete, mit der man nicht nur Freunde gewinnt…
    Vorschlag: schicken Sie mir eine email (Adresse steht auf meiner homepage, wir können dann gerne im Vier-Augengespräch diskutieren.

  28. Alle Gegner sollten sich nur zwei Sachen überlegen: Welche Partei hat uns die Frau Kaes-Torchiani, treibende Kraft hinter dem Spuk,eingebrockt? Und wen werde ich dann bei der anstehenden Stadtratswahl durch Nichtwahl dafür zur Verantwortung ziehen? Maßgeblich an der Verpflichtung unserer Verwaltungsamazone beteiligt war die CDU, gegen alle sachlichen Widerstände. Man muss nur im Internet mal recherchieren, was 2007 in Trier deshalb los war!

  29. @ Michael Müller

    Nein, meines Erachtens nach ist Ihre Argumentationskette nicht schlüssig. Sie betrieben ein alt eingesessenes Familienunternehmen was ein überregionalen Bekanntheitsgrad besitzt und wohl insbesondere von Stammkunden lebt.
    Aber gerade junge Unternehmen sind darauf angewiesen in der Fußgängerzone auf sich aufmerksam zu machen. Dabei vergessen Sie ganz, dass es auch für Kunden von Vorteil ist, wenn Sie über Angebote und Rabatte informiert werden!
    Ganz vergessen tun Sie die Gastronomie, die auf Tafeln und Aufstellen beispielsweise Tagesessen, Angebote oder Menüs potentiellen Kunden präsentieren. Auch hier profitiert der Kunde! Das Anbringen von Speisekartenkästen ist an vielen Objekten denkmalschutzrechtlich nicht erlaubt!
    Sie haben einen große Front mit Schaufenstern, aber nicht jeder Unternehmer hat diesen Luxus im Objekt. Denkmalschutz und ähnliche Auflagen verbieten außerdem das Anbringen von Außenreklamen. Ein Ausleger am Objekt wie Sie ihn an Ihrem Objekt „Blaue Hand“ haben, wird in der Simeonstraße nicht annähernd in dieser Größe genehmigt!

    Aber wenn wir doch gerade beim Thema „Regeln“ sind! In Trier iss eine Außenbeschallung laut Satzung nicht erlaubt! Wenn ich bei Ihnen am Objekt vorbei gehe, scheint diese Regel für Sie nicht zu gelten! Sei es auch nur ein Vogelgezwitscher!!

    Der Baristokrat!

  30. @Der Baristokrat: Sie vergleichen mein Unternehmen und dessen Voraussetzungen am Markt mit einem jungen Unternehmen. Halten Sie mich für so dämlich, dass ich das nicht unterscheiden kann? Ich habe mich immerhin 10 Jahre ehrenamtlich an die Spitze des Trierer Einzelhandels gestellt und tue dies immer noch. Da habe ich immer nach bestem Wissen und Gewissen die Interessen der Händler nicht nur von Trier, sondern auch von Prüm bis Daun, von Saarburg bis Hermeskeil vertreten. Dass ich als Händler andere – ja deutlich bessere – Voraussetzungen habe, dass weiß ich. Aber ich lese zwischen Ihren Zeilen den versteckten Vorwurf, nur das durchsetzen zu wollen, was mir selbst nicht schadet. Vielleicht irre ich mich da, wenn aber doch, so verbitte ich mir solche Unterstellungen.
    Natürlich müssen junge Unternehmen auf sich aufmerksam machen. Aber bitte schön, nicht in der Simeonstraße mit ca. 14.000 Passanten pro Stunde an Samstagen. Wer sich eine solche Lage leistet, der kauft sich die Aufmerksamkeit der Kunden ja eh. Und wer nicht in den 1A-Lagen der City ansässig ist, der hat immer noch eine Vielzahl an Marketinginstrumenten, die zum einen besser sind als ein Stopper, zum anderen nicht so antiquiert wirken. Was ist mit der Verteilung von Flyern, mit Werbung in den Medien, mit tollen Schaufenstern, mit gutem Service, mit interessantem Sortiment, mit Direktmarketing, mit Kundenbindenden Maßnahmen… Ich könnte hier noch einiges hinzufügen. Seien wir doch ehrlich: Wer behauptet, dass die Existenz eines Händlers / Gastronomen von einem Stopper abhängig ist, der lenkt doch nur von anderen Schwächen ab.
    Dann werfen Sie mir vor, ich vergesse die Gastronomen. Nur nebenbei: diese werden zwar nicht von mir vertreten, aber keinesfalls vergessen. Sie sind schlichtweg falsch informiert, wenn Sie beklagen, dass Speisekartenkästen oftmals nicht erlaubt sind. Im Gegenteil, sie sind als Gastronom gesetzlich verpflichtet, Ihr Menu außerhalb des Lokals auszuhängen. Dass die Denkmalpflege hier und da bei der Positionierung mitredet, finde ich in Ordnung. Aber das Wichtigste: Ich bin in den letzten Monaten mit offenen Augen und besonderem Blick auf die Sondernutzung durch die Innenstadt gelaufen. Ich schätze, dass 90% – 95% aller Stopper von Einzelhändlern und nicht von Gastronomen auf die Straße gestellt wurden.
    Zu dem von Ihnen vorgebrachten Argument, eine Werbeanlage wie die der Blauen Hand würde in der Simeonstraße nicht erlaubt: Die Werbeanlagen wurden in 2013 bei der Stadt Trier beantragt und entsprechen vollumfänglich der Werbesatzung der Stadt Trier. Diese gilt für alle Gewerbetreibenden Triers, also auch für Sie, der Sie sich ja leider auch nicht zu erkennen geben. Ich vermute, Sie sind wahrscheinlich ein Kaffeeliebender Anlieger in der Simeonstraße.
    Beim Vogelgezwitscher aber, lieber Herr Baristokrat… ja, da haben Sie mich jetzt aber mit voller Breitseite erwischt! Sie haben recht, dass ist nicht regelkonform. Habe ich behauptet, dass ich unfehlbar bin? Nein. Aber immerhin ist die Lautstärke mit einigen Nachbarn abgestimmt, und ich achte darauf, dass das Gezwitscher auf der gegenüberliegenden Straßenseite möglichst nicht mehr zu hören ist. Wenn Sie also der Meinung sind, dass diese leisen Töne, die dem vorbeilaufenden Passanten nach einem langen, nassen und kalten Winter die Vorahnung des kommenden Frühlings vermitteln sollen und meist ein Lächeln derselben hervorruft, dann rufen Sie doch einfach bei der Stadtverwaltung an. Ich gebe Ihnen sogar recht: Wenn jeder Händler das tun würde, wäre es unerträglich – aber dann würde ich es auch lassen. Aber ist das Vogelgezwitscher nicht ein zwar illegales – aber auch wunderbares Beispiel dafür, dass es auch andere Mittel als den Stopper gibt, auf sich aufmerksam zu machen?

  31. @ Herr Müller.
    Für das Vogelgezwitscher haben Sie sich bestimmt mit einem lächeln sich selbst die Erlaubnis gegeben und die Stadtverwaltung nickt Ihnen ehrfürchtig zu. Schließlich zahlen Sie ja Steuern! NUR die ANDEREN auch. Und die 10 Jahre an der Spitze des Trierer Einzelhandels (EHRENAMTLICH) ist doch von Ihnen purer Eigennutz um die Mitbewerber im Griff zu haben.

  32. @ Michael Müller

    Lieber Herr Müller, wieso nehmen Sie alles so persönlich und vermuten überall Heckenschützen? Ich weiß nicht was Sie so zwischen den Zeilen lesen, aber ich bin sogar regelmäßig Kunde bei Ihnen. Also, versuchen wir wieder auf eine sachliche Ebene zu kommen…

    – Worauf Sie mir immer noch nicht geantwortet haben, ist meinen Hinweis auf einen Mehrwert für Kunden, die über Rabatte, Aktionen etc, hingewiesen werden. Oder zählt der Kunde hier nicht?

    – Sie sagen, dass nur 5-10% der Kundenstopper von Gastronomen sind. Und? Sind die nun zu vernachlässigen und fallen halt mit hinten runter? Oder sollen Kundenstopper nur für Einzelhandel verboten werden?

    – Sie nennen Kundenstopper antiquiert? Abr Flyer halten sie für sinnvoll und modern? Ich persönlich hasse es wenn sich mir Leute in den Weg stellen und mir einen Flyer andrehen möchten. Abgesehen davon schauen sie sich den Boden nach paar Stunden an. Überall Flyer! Verschönert das nun das Straßenbild?? Kundenstopper kann ich umgehen, die labern mich nicht zu und bleiben dort wo sie sind.

    – Sie meinen, man können die Schaufenster gestalten: Ok, das stimmt. Aber nicht jeder hat solch eine großzügige Fensterfront wie Sie es haben. Außerdem vergessen Sie völligst die Gewerbetreibenden in den oberen Etagen. Und oh ja, die gibt s tatsächlich, sei es Gastronomie oder Einzelhandel, auch in den 1a Lagen!

    – Wenn ihn dieser Ausleger am Objekt genehmigt wurde, zeigt es, dass die Stadtverwaltung willkürlich handelt! Wahrscheinlich haben Sie einen guten Draht zu den Herren, denn vieles spielt sich ja auf persönlicher Ebene ab (nein Herr Müller, bitte nichts zwischen den Zeilen lesen!!!). In der Simeonstraße genießen Ausleger solcher Größe Bestandsschutz, werden aber nicht mehr genehmigt! Und dies seit Jahren nicht! Entwürfe werden in der Größe so weit reduziert, das es fast keinen Sinn mehr macht! Das können Ihnen die Werbegestalter bestimmt bestätigen!

    – Ihr Engagement im Einzelhandelsverband in allen Ehren. Aber wie man jahrelang bei der Cityinitiative gesehen hat, ist hier viel viel Eigennutz im Spiel. Und leider regiere hier in der Regel die großen Warenhäuser und Traditionshäuser, hier fühlen sich viele kleine Einzelhändler nicht wirklich vertreten!

    – JEDER Kundenstopper benötigt eine Sondernutzungserlaubnis. Diese kostet Geld, und nicht unerheblich viel. Geld was unsere Stadt gut gebrauchen kann. Aber das scheint ja wieder egal zu sein, denn wir verzichten ja regelmäßig auf Einnahmen, sei es Weihnachtsmarkt oder sonstige Dinge, die nicht regulär ausgeschrieben werden. Eine Verschönerung des Stadtbildes ist erstrebenswert, da gebe ich Ihnen recht! Aber Sie differenzieren nicht! So alles uniform werden? Stören Sie nur die Plastik-Kundenstopper oder auch die aus Holz und Kreidetafeln? Da gingt es andere Dinge die mich in der Innenstadt viel mehr stören, aber doch keine Kundenstopper!! Schauen Sie sich den von Ihnen gelobten Kornmarkt im Winter an. Eisbahn schön und gut, aber das Umfeld sieht schlimm aus! Müllsäcke, Paletten, Gummimatten, Kabel…

    – Sie sagen in der Simeonstraße erkauft man sich die Aufmerksamkeit! Klar, die Mieten sind extrem hoch, daher muss man alle möglichen Werbemöglichkeiten ausschöpfen können. Sonst haben wir bald nur noch Filialisten in der Stadt, die sich die Mieten leisten können. Warum sollte dann noch jemand aus Lux oder sonst wo herkommen, wenn es das gleiche Angebot doch auch dort vor Ort gibt! Dann können wir doch gleich den Weg ebnen für einen neue Mall. Aber das möchten sie doch erst recht nicht!

    – Mich stört das Gezwitscher nicht! aber es zeigt, dass Sie einen guten Draht zu Stadt haben. Sonst hätte es sich längst per Bußgeld ausgezwitschert! Und ziel dieser Aktion war es mit Sicherheit nicht, ein Lächeln auf der Lippen der Menschen zu zaubern, sondern das die Passanten schauen, wo diese her kommt, und oha, auf Ihre Schaufenstern schauen. Sie sind Geschäftsmann wie viele von uns, hier stellen Sie sich meines Erachtens zu sehr als Gutmensch dar.

    – Noch NIE hat sich ein Kunde in meiner Anwesenheit über zu viele Kundenstopper beschwert! Glauben Sie ganz im Ernst, deswegen bleiben Menschen aus Trier fern? Oder es würden mehr kommen, wenn alle Kundenstopper weg wären? Einheitliche Illumination, da gebe ich Ihnen Recht, das fände ich auch gut! Könnte man ja von den Einnahmen der Kundenstopper bezahlen!

    – Und ja: Ich mag Kaffee sehr gerne! Aber trotzdem sind Sie auf der falschen Fährte!

    Der Baristokrat!

  33. @Michael Müller:Ja Herr Müller es gibt viele illegale Mittel, um auf sich aufmerksam zu machen!Fangen wir mal in Ihrer Nachbarschaft auf dem Kornmarkt an.Dort stehen vor Gastronomiebetrieben Stehtische ,die lt städtischer Satzung explizit verboten sind.Der Grossteil der Sonnenschirme entspricht nicht den Vorgaben der Satzung.Ein Gastronom beschallt im Sommer wie im Winter seine Terrasse in unerträglicher Lautstärke (lt Satzung absolutes no go). Herr Müller was glauben sie warum hier nichts durch den zuständigen Beamten und Freund des Gastronomen(sie sitzen ja beide mit ihnen an dem runden tisch) unternommen wird? Nun nehmen sie sich mal bitte die Satzung und gehen mit offenen Augen durch die Stadt! hier falsche Sonnenschirme ohne Schirmbodenhülsen,dort Terrassen,die nicht genehmigungsfähig ja sogar lt. Satzung verboten sind.Hier Podeste auf denen Terrassen stehen (lt satzung verboten)dort Terrasseneinfassungen mit Werbeaufdruck (ebenfalls explizit verboten).Diese Reihe ließe sich leicht fortführen,was ich mir hier aber erspare.Herr Müller,all diese Verstöße müssten normalerweise von dem dafür zuständigen Beamten sanktioniert werden,er hat aber keine zeit, und vielleicht keine Lust, weil er zu sehr damit beshäftigt ist Privatkriege gegen ihm ungenehme Gewerbetreibende zu führen .Wenn sie Herr Müller, mir jetzt noch abschließend sagen könnten, wie ich den Touristen, der nächste Woche von irgendwo in Deutschland, eine Reise nach Trier antritt ,werblich erreichen kann,wäre ich ihnen sehr dankbar.Ich wünsche ihnen ein schönes Wochenende und gute Geschäfte!

  34. herrlich wie man sich zoffffffft, tüte chips, ein paar bier, im stuhl zurücklehnen und sich über die provinzposse amüsieren. mich stören diese kundenstopper nicht und werbung kann auch toll sein wie es uns in richtig grossen städten wie paris, london, berlin oder new york fasziniert. herrlich, wenn es sonst nichts gibt zum aufregen in unserer stadt, wie verkehr, schulen, politik am bürger vorbei, soziale brennpunkte, kriminalität, stadtwerke, jensen, kaes – ….., birk, was weiss ich, schönes wochenende @all

  35. @Anlieger. Sie verbreiten hier Unwahrheiten:

    Am Kornmarkt stehen keine Stehtische, höchstens sogenanntes Loungemobiliar mit entsprechender Bestuhlung.

    Bitte nennen Sie mir am Kornmarkt oder woanders den genauen Standort der Schirme ohne Bodenhülse. Ich konnte keine entdecken.

    Terasseneinfassungen mit Werbung sind zur Zeit noch erlaubt, sofern es sich nicht um Fremdwerbung handelt.

    Zu Ihrer Frage: Lesen Sie meine Beiträge in diesem Blog.

  36. @Anlieger:

    Können Sie konkret etwas zum Kornmarkt sagen?
    Welcher der Gastronomen hält sich nicht an die Satzung? Louisiana? Dürfen die Tische/Stehtische vor der Tür haben? Dazu der große Aufsteller? Es gibt dort auch viele Autofahrer, die immer an den Leuten knapp vorbeirasen.
    Ist es das Wirtshaus? Sind die Schirme dort genehmigt?

  37. @herr müller: Wenn sie das nicht sehen,dann sind sie blind!!!!!! Jetzt nochmal für Sie. §6 der „satzung“ regelt die Sondernutzungsausschlüsse !!!!!! Hier steht in deutscher Sprache, in Absatz 1 folgendes:Bar- sowie Sitzhocker, sowie Stehtische sind innerhalb des Alleenrings verboten!!!!!!!Nach ihrer unseriösen Rechtsauffassung sind die Stehtische und die Barhocker vor dem Louisiana „Loungemöbel“,schon seltsam! Wenn sie die restlichen Bestimmungen der Satzung wie beispielsweise die Farbgebung der Sonnenschirme nicht verstehen ,dann lassen sie sich rechtlich beraten !!!! Mein Rechtsanwalt Dr. Jeromin ist Fachanwalt für solche Sachen,ich kann ihnen die Adresse gerne geben. Was die Terrasseneinfassungen angeht,steht hier folgendes in der satzung §3(2)“seitliche Windabweiser dürfen nur ohne Fremdwerbung “ aufgebaut werden.Wollen sie mir erzählen ,dass sie die Brauereiwerbung bei Louisiana und anderen nicht gesehen haben?Wenn wir schon bei unlauteren Zahlen sind ,wie kommen sie eigentlich auf die 14000 Besucher stündlich in der Simeonstraße? wer ein klein wenig rechnen kann, weiss,daß diese Zahl niemals stimmen kann!

  38. Ich möchte für alle hier im Blog bekannt geben, dass 2 meiner Beiträge ohne Grund nicht veröffentlicht wurden. Deshalb und aus verschiedenen anderen Gründen verabschiede ich mich hier und jetzt!

  39. @herr müller: Wenn sie das nicht sehen,dann sind sie blind!!!!!! Jetzt nochmal für Sie. §6 der „satzung“ regelt die Sondernutzungsausschlüsse !!!!!! Hier steht in deutscher Sprache, in Absatz 1 folgendes:Bar- sowie Sitzhocker, sowie Stehtische sind innerhalb des Alleenrings verboten!!!!!!!Nach ihrer unseriösen Rechtsauffassung sind die Stehtische und die Barhocker vor dem Louisiana „Loungemöbel“,schon seltsam! Wenn sie die restlichen Bestimmungen der Satzung wie beispielsweise die Farbgebung der Sonnenschirme nicht verstehen ,dann lassen sie sich rechtlich beraten !!!! Mein Rechtsanwalt Dr. Jeromin ist Fachanwalt für solche Sachen,ich kann ihnen die Adresse gerne geben. Was die Terrasseneinfassungen angeht,steht hier folgendes in der satzung §3(2)“seitliche Windabweiser dürfen nur ohne Fremdwerbung “ aufgebaut werden.Wollen sie mir erzählen ,dass sie die Brauereiwerbung bei Louisiana und anderen nicht gesehen haben?Wenn wir schon bei unlauteren Zahlen sind ,wie kommen sie eigentlich auf die 14000 Besucher stündlich in der Simeonstraße? wer ein klein wenig rechnen kann, weiss,daß diese Zahl niemals stimmen kann!

  40. @Michael Müller :Schade,hätte eigentlich noch eine Entschuldigung wegen ihrer Behauptung“ich würde hier mit falschen zahlen/aussagen operieren“ erwartet!

  41. Da geht er hin der Herr Müller…

    Und der Baristokrat bleibt ohne Antworten auf seinen Fragen sitzen. „Und wenn mit keine Argumente mehr einfallen, dann laufe ich einfach weg!“

    Der Mann mit dem Krug weiß schon wo seine Freunde (an)liegen und reicht ihnen auch gerne mal die Hand, selbst wenn diese blau sein sollte. Man sieht sie bestimmt mal in einem Südstaat auf einem „Lounge-Mobiliar“. Das „zwitschern“ die Vögeln ja schon seit Jahren von manchem Vordach!

    @ Herr Derws: Sie haben Recht, auf den ersten Blick mag es lächerlich erscheinen. Aber bitte vergessen Sie nicht, dass es hier ernsthaft um Existenzen gehen kann! Außerdem um Einnahmen für die Stadt (Gewerbesteuer, Sondernutzungsgebühren usw.). Damit könnte man andere Missstände beheben!

    Der Baristokrat

  42. @Michael Müller.
    Sehr geehrter Herr Müller, alle Beiträge, die ins Backend hochgeladen wurden, habe ich freigegeben.
    Und nur auf dies habe ich Zugriff.
    MfG, Willi Rausch (lokalo-Chefradakteur)

  43. Was haben alle namhaften Städte dieser Welt gemeinsam? Genau – einen unverwechselbaren Charme, sie erscheinen authentisch, oftmals verrückt oder abgefahren – Unterhaltungswert!
    Was hat Trier? Jaaaa, Die Porta und viele alte Sandsteine – Hurra! Oh, haben die anderen ja auch! Und was noch? Ääääääh, mmmh.

    Langweilige Städte, deren Kerne herausgeputzt sind wie konservativ-bürgerliche Vorstadtsiedlungen will eigentlich kein Mensch auf dieser Welt sehen.
    Liebe Trierer, ihr seid auf dem falschen Weg – hin zu unerträglicher Langeweile!

  44. Herr Müller,ihre These; wer sich die Simeonstrasse leistet ,kauft sich automatisch Aufmerksamkeit ein, ist der größte Schwachsinn denn ich in diesem Blog gelesen habe!Haben sie eigentlich noch nicht bemerkt,dass die“Sim“ bei weitem nicht die Frequenz hat, die sie annehmen.

  45. Ich möchte noch ein Letztes hinzufügen:

    @Anlieger: Ok, die Sache mit den Stehtischen hat folgende Bewandtnis: der zum Kornmarkt zeigende Teil der Sondernutzung des Lokals Louisiana ist meines Wissens kein öffentlicher Raum, sondern private Fläche. Hier kann der Eigentümer natürlich machen was er will, da die Sondernutzungssatzung hier nicht greift. Das konnten Sie nicht wissen, ich dagegen hatte diesen Bereich ausgeblendet, da wir nur über den öffentlichen Raum sprechen. Wir hatten also beide recht, wenn man davon ausgeht, dass Ihre Aussage in Unkenntnis dieses Tatbestandes getätigt wurde. Können Sie damit leben?

    @Baristokrat: Ich hatte gestern eine halbe Stunde eine Antwort verfasst, diese ist nicht veröffentlicht worden, warum auch immer, Technik oder Absicht…. Ich habe mich dann nochmals hingesetzt, da ich nichts gespeichert hatte, und wieder keine Veröffentlichung. Sie können sich vorstellen, dass ich jetzt sauer war und Absicht unterstellte. Nun, der Rauch ist abgezogen. Aber ich werde mich hier trotzdem das letzte Mal zu Wort melden.

    Ihr Satz „Ihr Engagement im Einzelhandelsverband in allen Ehren. Aber wie man jahrelang bei der Cityinitiative gesehen hat, ist hier viel viel Eigennutz im Spiel.“ trifft mich unter der Gürtellinie. Das ist unfair, und in höchstem Maße beleidigend. Dafür hätten Sie eine saftige Ohrfeige verdient, der Sie sich unter dem Deckmäntelchen eines Pseudonyms illegalerweise entziehen. Auf diesem Niveau in diesem Forum nicht mehr mit mir, es sei denn, Herr Rausch, Sie stellen durch den Zwang, seinen richtigen Namen zu nennen, Waffengleichheit her.

    Hier kann doch jeder rumsabbern und auf anderen, bevorzugt städtischen Angestellten und gutsituierten Mitbürgern, herumtreten.

    Das mit dem Eigennutz war mir ja oben schon mal von einem anderen Früchtchen vorgeworfen. Und jetzt unterstellt man mir Schwachsinn (oliver). Was für eine Diskussionskultur herrscht hier? So geht es nicht.

    Und wer mir vorwirft, hier mangels Argumenten zu verschwinden, dem halte ich entgegen, dass ich für eine faire Diskussion jederzeit zur Verfügung stehe. Sie alle wissen jetzt, wer ich bin, ich stehe im Telefonbuch und habe eine bekannte Emailadresse

  46. @Michael müller: Verehrter Herr Müller ich warte noch auf ihre Stellungnahme bezgl der Sonnenschirme,der Terrasseneinfriedungen(Windabweiser)sowie der Beschallung der Terrasse.Ich hab mir gerade den gesammten blog nochmal durchgelesen,ich find lediglich einen!!!!! städtischen beamten der hier angegriffen wird,was den Großteil der Innenstadtakteure nicht verwundert.Auch ich bin der Meinung ,dass 98 % der städt.Beamten einen guten Job machen!

  47. @egal: ich gebe Ihnen Recht. Ich hatte versehentlich in der Eile den Spitzenwert von Köln Schildergasse aus dem Gedächnis abgerufen. Sorry. ABER: Schauen Sie sich den Wert der Siomeonstr.an. Wir liegen fast gleich auf mit der Kö in Düsseldorf.

  48. das widerlichste an solchen Yuppies ist,dass sie skrupellos über die Existenzen/Sorgen der kleinen Gewerbetreibenden hinweggehen oder sie sogar vernichten wollen.

  49. @ Michael Müller

    Der Rauch ist verflogen und Sie würden gerne Ohrfeigen verteilen? Dann möchte ich nicht sehen zu was Sie gestern im Ärger fähig gewesen wären. Und seit wann sind Pseudonyme illegal?

    Die City Initiative hat oft genug gezeigt zu was sie nicht fähig ist! Da saßen Menschen in Ausschüssen die bereits während Sitzungen sich die Aufträge zugeschustert haben, insbesondere wenn es um Events ging. Aber das wundert in Trier ja niemanden mehr…Wie Ausschreibung funktionieren weiß mann dort auch nicht!

    Ich bin froh dass es lokalo gibt die Missstände nicht tot schweigen weil es ja ein Anzeigenkunde sein kann. Aber die Machenschaften manch städtischen Angestellten müssen beendet werden! Wer mit ihm nicht kann, der hat es schwer, und dass darf nicht sein. Sie haben da Problem nicht, Ihnen wird niemand von der Stadt Knüppel zwischen die Beine werfen, Sie sind gut vernetzt, die Kornmarkt-Connection funktioniert!
    Was diesen Platz betrifft, sind Sie ja umwerfend gut informiert.

    Leider haben sie es nicht immer nicht geschafft auf meine Argumente einzugehen. Schade!

    Aber die Drohung mit Ohrfeigen zeigt eine gewisse Hilflosigkeit. Macht aber nichts, Argumente sind nicht jedermanns Stärke! Zum Glück sind sie ja „gut situiert“, dann ist das nicht so schlimm!

    Einen schönen Sonntag, ich gehe gleich mal durch die Stadt!
    Sonntags ist nämlich die Gefahr nicht so groß dass mich ein böser Kundenstopper anfällt!

    Der Baristokrat!

  50. Zu den Durchlaufzahlen der Simeonstrasse:
    Gibt es Erhebungen wie viele dieser Menschen mit Shopping-Absichten die Simeonstrasse durchlaufen? Ich meine, dass die Zahlen lügen und trügerisch sind.
    Die Simeonstrasse ist einer der Hauptzugänge zur Fußgängerzone allgemein. Für alle: Schüler, Arbeitnehmer, Flanierende, Pausierende, etc. (ähnlich verhält es sich mit der Fleischstrasse).
    Entsprechen die Umsatzzahlen den Durchlaufzahlen?
    Es würde mich sehr interessieren wie die bereinigten Zahlen aussehen. Es ist sicherlich für den einzelnen (kleinen)Gewerbebetreibenden nicht einfach den tatsächlich potentiellen Kunden aus der starken Strömung dieser Menge zu fischen.
    Vielleicht wäre es im Interesse aller sogar sinnvoll mehr Hindernisse aufzubauen um den marschierenden Strom zu bremsen, hier und da gar aufzuhalten.
    Wie wäre es denn mit Kundenstoppern aus Sandstein und eingemeißelten Angeboten?

  51. Weil es mir auch schon passiert ist, kurz etwas zum Thema Nichtveröffentlichung von Kommentaren:

    Lieber Herr Müller,
    die Antwort darauf, warum Ihre Beiträge offenbar nicht gespeichert wurden, haben Sie mit dem Ansprechen der Dauern von „(mehr als) 30 Minuten“ selbst gegeben:
    Der Sicherheitscode einer Kommentarfunktion ändert sich in regelmässigen Abständen. Sollten Sie diesen VOR dem Verfassen Ihres Beitrages eingegeben haben, dann war dieser schlicht nicht mehr gültig.
    Am Besten kopiert man einen Kommentar vor dem Abschicken immer und schaut entweder ganz oben oder unten auf der jeweiligen Seite. Dort erscheint meist der Satz „…wird nach Prüfung veröffentlicht…“.
    Steht der NICHT da, war der Code abgelaufen und man muss den Kommentar einfach nur nochmals mit einem neuen Code einfügen.

    LG

  52. Wenn ich als Tourist in einer fremden Stadt herumlaufe, dann bin ich eher froh über Hinweise darüber, wo ich etwas kaufen und/oder einkehren kann.

    Es ist für mich mehr als unverständlich, dass eine Stadt, bzw. aus dem Kontext der Kommentare hier heraus gelesen, einige wenige Menschen einer Stadt dagegen vorgehen möchten und solche Werbung verbannen wollen.

    Eine Stadt wie Trier lebt vom Tourismus! Und würden manche Geschäfte, die evtl. auf sich aufmerksam machen MÜSSEN, um überleben zu können, diese Möglichkeit verlieren, dann wäre ganz klar ihre Existenz bedroht.

    Des Weiteren wäre das Bild Triers doch um einiges ärmer – Touristen wollen doch bummeln und schauen und finden und gucken…

    Meines Erachtens nach geht es dabei doch ganz einfach um die Vermeidung einer Konkurrenz – wobei GANZ genau geprüft werden sollte, WER die Menschen sind, die diese Werbeschilder abschaffen möchten.
    Meist werden doch zu einem solchen Zweck etwaige Expertisen eingeholt, die von mehr oder minder fachkundigen Menschen abgegeben werden – nun wage ich zu behaupten, ohne Genaueres zu wissen, dass die Experten in diesem Falle teilweise selbst Geschäfte in der Innenstadt betreiben…

    Sie wissen, worauf ich hinaus möchte.

  53. Guten Abend,
    Ich habe sehr interessiert diese Unterhaltung verfolgt und möchte eigentlich nun mal ganz genau erklärt haben, warum z.B. die Werbestopper aus der Innenstadt verschwinden sollen.
    Gibt es hier Reklamationen oder handelt Es sich um ein „Projekt“ ?

    Ich als Kunde bin mehr als interessiert daran, aktuelle Angebote des Einzelhandels
    zu erfahren.Und da der Einzelhandel in Trier mehr als Unterstützung zu erfahren hat, und dieses der Stadt Trier mehr als Recht sein muss aufgrund der Steuer- und Gebühreneinnahmen, kann ich nicht nachvollziehen, warum es hier in die total falsche Richtung läuft.

    Kaum ein Trierer ist daran interessiert, durch die Einkaufsstrassen zu gehen und nur Noch von einem ins andere Filialgeschäft zu gehen, und dem Tourist wird es genauso gehen.
    Trier sollte seinen eigenen Flair versprühen und nicht gleichens anderer Städte seine Einkaufsstraßen gestalten, denn sonst wird es so sein, dass es egal ist, in welcher Stadt ich einkaufe….überall die gleichen Geschäfte der Ketten zu finden, ist mehr als langweilig.

    Würde mich echt freuen, hier mal eine Erklärung zu erhalten, die mich überzeugen könnte.

  54. @neu hier

    Genau darauf warten hier viele! Ich habe die Fragen an Herrn Michael Müller gestellt und seine Argumente widerlegt.
    Auf schlüssigen Antworten warte ich und viele andere vergebens…
    Traurig, er sollte den Einzelhandel vertreten nicht schaden…

    Der Baristokrat

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