Schüsse auf Polizisten

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    TRIER. Das große Polzeiaufgebot am gestrigen Donnerstag, den 30. Januar, deutete schon darauf hin, dass an diesem Tag kein „normaler Prozess“ anstand. Vor dem Landgericht Trier hat am gestrigen Donnerstag, den 30. Januar begonnen hat, der Prozess gegen drei Männer begonnen (lokalo berichtete), die als sehr gefährlich eingestuft werden.

    Angeklagt sind drei Männer zwischen 25 und 39 Jahren, denen vorgeworfen wird, mindestens sieben Banken überfallen zu haben. Am 11. April des vergangenen Jahres soll die Bande auf dem Weg nach Bleialf gewesen sein, um dort erneut eine Bank zu überfallen. Kurz nach dem Grenzübertritt sollen sie gezielt auf Polizisten geschossen haben, die das Trio anhalten wollten um es zu überprüfen. Dass es dabei „nur zu Sachbeschädigungen gekommen ist“, kann als Glücksfall gelten. Denn die Schüsse waren gezielt abgegeben worden und hätte laut Anklageschrift die Insassen des Polizeifahrzeugs töten können. Ein Schuss aus einer Neun-Millimeter-Pistole hatte ein Polizeifahrzeug durchschlagen. Demzufolge stehen die drei Angeklagten unter Mordverdacht.
    Am ersten Prozesstag äußerten sich die drei Männer nicht zu den Anklagepunkten, ließen durch ihre Verteidiger aber wissen, sich inm weiteren Prozessverlauf noch zu den Vorwürfen äußern zu wollen.

    Nächster Verhandlungstag ist der 13. Februar. (red)

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