30.000 Euro für regionale Projekte gegen Rechts

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    TRIER. Dauerhafte lokale Strukturen und Strategien für Toleranz und Demokratie, gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit sowie Antisemitismus stehen im Mittelpunkt des Bundesprogramms „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“.

    Die Stadt und der Kreis Trier-Saarburg werden 2014 erneut gefördert und erhalten 30.000 Euro vom Berliner Familienministerium. Die Umsetzung übernimmt unter Federführung des städtischen Jugendamtes ein breit gefächertes Netzwerk.

    Regelmäßige Treffen stellen eine enge Zusammenarbeit sicher. Ziel ist der Aufbau nachhaltiger und strategischer Strukturen über das Ende der Förderung hinaus. Der Begleitausschuss mit Vertretern von Stadt und Kreis, der Polizei, der Staatsanwaltschaft, freier Träger der Jugendhilfe sowie kirchlicher und sozialer Organisationen hat über die Vergabe der Gelder entschieden. Unterstützt werden 2014 neben Aktivitäten des Vereins „Für ein buntes Trier – gemeinsam gegen Rechts e.V.“ die Fortsetzung der Initiative „Wir sind ein Ort der Vielfalt“ und kleine Projekte von Initiativen, die sich für Toleranz und Respekt vor der Demokratie einsetzten.

    Vor allem Kinder- und Jugendeinrichtungen können Gelder für ihre Aktivitäten, wie Workshops oder Vorträge, beantragen. (red)

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