1. Kegel-Bundesliga: Riol muss das Vorjahresresultat vermeiden

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RIOL. Wenn der KSV Riol im Kopf-an-Kopf-Rennen mit den KF Oberthal an der Spitze der 1. Kegelbundesliga der Herren weiter mitmischen will, dann muss es das Ziel der Moselaner sein, die Heimspiele mit einem Dreier abzuschließen und auswärts jeweils mindestens einen Punkt zu erringen.

Getreu dieser Maxime strebt der Vizemeister am 15. Spieltag bei der KSG Montan Holten-Duisburg (Samstag, 14 Uhr, Sportpark Wedau, Duisburg) den Gewinn des Zusatzpunktes an. Was bei einem oberflächlichen Blick in die Tabelle – Duisburg belegt „nur“ Rang noch wie eine durchaus lösbare Aufgabe anmutet – kann sich als hohe Hürde entpuppen. Erstens rangeln die Gastgeber mit einem ganzen Pulk von Konkurrenten noch um einen Platz unter den Top 4 der Tabelle, um den Sprung in die Play-offs zu schaffen.

Die KSG braucht die Punkte also ebenso notwendig wie der Gast. Noch schwieriger erscheint die Aufgabe der Rioler aber, wenn man nur eine Saison zurückblickt. Im Vorjahr kehrten die Moselaner mit leeren Händen von der Wedau zurück. Dass gilt es auch deshalb zu vermeiden, um den derzeitigen Abstand von acht Punkten in der Tabellen nicht erheblich schrumpfen zu lassen.

„Auf diesen Bahnen fühlen wir uns nicht wohl“, sagt Pressesprecher Freddy Langer, schöpft aber, wie hoffentlich auch das gesamte Team, Hoffnung aus der Tatsache, das Kapitän Kai Knobel und Routinier Martin Hoffmann dort bei der Niederlage sehr starke Vorstellungen gegeben haben.

Mit Ralf Panneck, Uwe Hippert, Robert Heinichen und Stefan Stenger verfügen die Hausherren über vier sehr starke Akteure, die alle einen Saisonschnitt von mehr als 850 Holz aufweisen. (wir)

KSV Riol (Kader): Steve Blasen, Kai Knobel, Thomas Steines, Horst Mikisch, Martin Hoffmann, Bernardo Immendorff, Carsten Krämer

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