„Gernot Hassknecht“ kommt nach Gerolstein

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GEROLSTEIN. In der ersten Jahreshälfte präsentiert der Lokschuppen in Gerolstein ein Kulturprogramm der Superlative mit Comedy, Kabarett und Musik.

Zugegeben, beim neuen Programm der ersten Jahreshälfte 2014 ist eine gewisse Vorsicht geboten: Heiserkeit vom Mitsingen oder auch überstrapazierte Lachmuskeln sind bei den Comedy- und Musikevents garantiert.

Am 24. Januar wird  Mundstuhl mit ihrem unverwechselbaren hessischen Humor den „Ausnahmezustand“ einläuten. Alles was nicht bei drei auf dem Baum ist, bekommt von den beiden „gehessischen“ Comedians die verbale Breitseite verpasst. Diplomatisch und barmherzig wird das nicht, dafür aber wie immer politisch völlig inkorrekt, unverschämt, kindisch und vor allem zum Brüllen komisch.

Das umfassende Comedy-Programm geht weiter mit einer Schulung der besonderen Art. Sie wollten schon immer wissen, wie Sie in 12 Schritten zum Choleriker werden?! Hans Joachim Heist alias Gernot Hassknecht wird’s am 15. März richten. Mit dem brandneuen Bühnenprogramm erhalten Sie endlich universell einsetzbare Tipps und Geschichten aus dem prallen Leben. Gernot Hassknecht ist der Kult-Kommentator aus der „heute-show“ (ZDF).

Der April wird ein Monat der Superlative: Am 05. April kommen die HÖHNER mit ihrer neuen Live-Show und einem herausragendem Entertainment, was dem Publikum so richtig einheizen wird.

Ein ganz besonderes Highlight wird „NIEDECKENS BAP zieht den Stecker Tour 2014″ am 09. April. Erleben Sie BAP, wie Sie sie bisher noch nie kennengelernt haben – authentischer, gefühlvoller, unplugged! Ein überzeugendes Programm, veränderte Instrumentierung, neu definierte Geschichten… – Aaf un zo mit Gänsehautcharakter – das ist ganz sicher.

Wer die Stimmbänder lieber wieder schont und stattdessen sein Zwerchfell beansprucht, ist bei Urban Priol und seinem neuen Programm „Jetzt.“ am 11. April genau richtig. Lustvoll zerfleddert er die tagesaktuelle Politik, bringt weg-genuschelte Politphrasen logopädisch auf den Punkt des ausgerülpsten Urheberrechts zurück und fragt sich und sein Publikum: „Müssen wir das ernst nehmen?“

Der Monat endet mit dem „großen Heinz Erhardt Abend“ am 29. April. Hans Joachim Heist spielt Heinz Erhardt „Noch’n Gedicht!“ Wenn er die Erhardtbrille aufsetzt, die entsprechende Haltung annimmt und auf dessen unverwechselbaren Art spricht, meint man, Heinz Erhardt stehe da. Wie er die Pointen setzt, wie er sich an die Brille greift, ganz wie der Meister!

Auch „wenn der Weltuntergang abgesaad is, der nägschte wär
sicher…aber das wär erscht an dem Tag, wo der Berliner Flughafe ferdich wird. Bis dorthin hann se Stuttgart 21 schon zum dritten mo neu tapeziert. Ma lacht, awer’s stimmt
!“
Die Welt rückt näher – ein Muss am 10. Mai für alle Gerd Dudenhöffer-Fans und für alle, die unter guter Unterhaltung solides komödiantisches Handwerk verstehen, was präzise Pointen und Satire im besten Sinne verspricht – Heinz Becker eben, wie er leibt und lebt.

Am 30. Mai präsentiert der Ex-Friseur Kay Ray aus Osnabrück sein neues Programm Kay Ray Show – möglicherweise ab 18. Seine Fangemeinde wächst stetig.

Er erzählt Stories über die große Politik und die ‚kleine‘ AIDA, spricht Ferkeleien offen aus und hat vor Nichts und Niemandem Respekt. Laut lachend werden Tabus gebrochen, keine Scheu vor Kitsch und Klischees, schlachtet „heilige Kühe“ und reißt Witze über Tunten, Tanten, Lesben, Moslems, Juden und den Papst.

Der Sommer beginnt heiß – vor allem im Lokschuppen, wenn es am 12. Juli endlich heißt: Es ist wieder SCHÜRZENJÄGER-ZEIT! Die Konzerte der AlpenRock-Legende sind sagenhaft und spektakulär. Musikalisch Vollgas geben ist ihr Ding, halbe Sachen gibt es nicht. (red)

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