Auf Tuchfühlung bleiben

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RIOL. Nach der Weihnachtspause in die man mit dem überragenden Punktgewinn bei den KF Oberthal ging, möchte der KSV Riol in der 1. Kegel-Bundesliga der Herren die bis dato überragende Bilanz fortsetzen und gegen den KSC Hüttersdorf (Samstag, 11. Januar, 16 Uhr, Kegelsporthalle Riol) erneut einen Dreier einfahren.

Die Moselaner wissen, dass auf sie eine knifflige Aufgabe wartet, denn die Gäste – so etwas wie eine Fahrstuhlmannschaft zwischen erster und zweiter Liga – lieferten bisher bei allen Gastspielen in Riol starke Leistungen ab. Auf dem Papier ist der Tabellenzweite, der  zuhause erst einen Punkt gegen Oberthal abgeben musste, gegen den Tabellensechsten, der auf gegnerischen Bahnen erst zwei Punkte erringen konnte, klarer Favorit.

Aber dem Aufsteiger aus dem Saarland muss man eine Menge zutrauen, zumal sie Marc Glöckner in ihren Reihen haben, der in der vergangenen Spielzeit noch für den KSV aktiv war und damit die Anlage in der Rioler Kegelsporthalle bestens kennt. Die zweite Säule im Kader des Neulings ist Robin Schrecklinger, der beste Nachwuchsmann der Liga, der in der aktuellen Rangliste der Liga mit einem Schnitt von 864 Holz auf dem fünften Rang liegt.

„Wir peilen einen Dreier an, denn wir wollen auf Tuchfühlung mit Oberthal bleiben“, sagt Riols Pressewart Freddy Langer. Derzeit beträgt der Rückstand auf den Serienmeister nur ein einziges Pünktchen.

KSV Riol (Kader): Steve Blasen, Kai Knobel, Thomas Steines, Horst Mikisch, Martin Hoffmann, Bernardo Immendorff und Rudy Toep

In der 2. Kegelbundesliga trifft der SKV Trier auf den Mitkonkurrenten um den Titel, den KSC Lebach (Samstag, Kegel- und Bowlincenter Heiligkreuz, 16.30 Uhr), der SK Eifelland Gilzem tritt beim SV Ramo Remscheid (Samstag, 13 Uhr) an. (wir)

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