Je vier Jahre Haft für Drogenhandel

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TRIER. Das Landgericht Trier hat zwei Männer wegen „unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Tateinheit mit unerlaubtem Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu einer Freiheitsstrafe von je 4 Jahren verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Den Angeklagten, einem 43-Jährigen aus Neunkirchen und einem 29-Jährigen, der in Spanien wohnt, war vorgeworfen worden, rund ein Kilogramm Kokaingemisch, 430 g Kokainhydrochlorid, sowie eine geringe Menge Marihuana aus den Niederlanden in die Bundesrepublik Deutschland eingeführt zu haben. Das Kokain soll zum gewinnbringenden Weiterverkauf bestimmt gewesen sein.

Das Gericht unter Vorsitz von Richterin Petra Schmitz sah es als erwiesen an, dass die bisher nicht vorbestraften Angeklagten diese Taten begangen haben, da die genannten Rauschgiftmengen, bei einer Kontrolle der Bundespolizei im PKW der Angeklagten gefunden wurden..

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Beide Männer befanden sich bereits in Untersuchungshaft. Die Haftbefehle behalten Gültigkeit. (red)

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