Haftbefehle und Einreisesperren

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    TRIER. Am vergangenen Samstag, den 4. Januar, hat die Bundespolizei Trier einen 66 Jahre alten Armenier im Grenzgebiet zu Luxemburg angetroffen. Gegen den Mann bestand eine Wiedereinreisesperre in das Gebiet der „Schengenstaaten“.

    Außerdem lag wegen mehrerer Straftaten gegen ihn ein Haftbefehl des Bundeskriminalamtes Wiesbaden vor. Nach einer ärztlichen Untersuchung zur Feststellung der Gewahrsamsfähigkeit wurde der Mann dem Haftrichter beim Amtsgericht Trier vorgeführt. Der ordnete die Einlieferung in das Trierer Gefängnis an.

    In der Nacht von Freitag auf Samstag hat die Bundespolizei Trier einen 33 Jahre alten Mann aus Osteuropa festgenommen. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Deutsche mit einem Sicherungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Trier gesucht wurde. Auf Anordnung des Amtsrichters wurde der Mann in das Trierer Gefängnis gebracht und soll in sein Heimatland abgeschoben werden.

    Am Samstag nahm die Bundespolizei einen 17 Jahre alten Afghanen in Gewahrsam. Der war vom Zoll im Zug aus Koblenz kommend angetroffen worden. Er war bei seiner Wohngruppe als abgängig gemeldet und wurde am Abend an einen Betreuer übergeben.

    Ebenfalls am Samstagabend wurde eine 30 Jahre alte Frau am Trierer Hauptbahnhof angetroffen und zum Schutz ihrer eigenen Person in Gewahrsam genommen. Sie war nicht mehr gehfähig und äußerte, Antidepressiva einzunehmen. Sie wurde in ein Trierer Krankenhaus gebracht. (red)

    Weitere Polizeimeldungen finden Sie auch immer in unserer Rubrik „Kurz und Bündig“

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