Adventskonzert des Polizeipräsidiums Trier – Ein großer Erfolg

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TRIER. Das Adventskonzert des Polizeipräsidiums Trier ist schon zu einer Tradition in der vorweihnachtlichen Stadt geworden. Auch die neunte Auflage des Benefizkonzertes sorgte wieder für einen großen Besucherandrang und einen voll besetzten Dom.

Gemeinsam mit der Hohen Domkirche und der Polizeiseelsorge hatte Polizeipräsident Lothar Schömann in den Dom eingeladen. Über 900 Gäste waren der Einladung gefolgt und füllten Deutschlands älteste Kathedrale bis auf den letzten Platz.

Knapp 90 Minuten unterhielten die 38 Musikerinnen und Musiker des Landespolizeiorchesters unter der Leitung von Norbert Hebertinger und Domorganist Josef Still die Besucher mit vorweihnachtlicher Musik. Sie brachten u.a. Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Georg Friedrich Händel und John Stevens zu Gehör.

Beeindruckend waren die solistischen Einlagen der Orchestermusiker. Viel Beifall gab es auch für Josef Still, der die Domorgel hoch über den Köpfen der Besucher erklingen ließ.

Für die Polizeiseelsorge komplettierte Pastoralreferent Hubertus Kesselheim  das Programm mit Wortbeiträgen.  Landespfarrer Reinhard Behnke musste wegen einer Erkrankung seine Teilnahme absagen.

So traditionell wie die Veranstaltung selbst ist auch das gemeinsam von Orchester, Organist und Besuchern vorgetragene Adventslied „Macht hoch die Tür“, mit dem das Benefizkonzert beendet wurde. Mit stehendem Applaus  bedankten sich die Besucher bei den Protagonisten des Abends. Auch das Spendenergebnis von fast 3.200 Euro ist ein Beleg für den Erfolg dieser Benefizveranstaltung.

Mit dem Geld unterstützt das Polizeipräsidium in diesem Jahr zwei Organisationen. Die Mutter-Kind-Einrichtung Annastift des Sozialdienstes katholischer Frauen bietet Hilfe für Schwangere und Mütter, die sich aufgrund ihrer persönlichen und familiären Verhältnisse in einer Notlage befinden. Die Einrichtung feierte in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Ein weiterer Teil der Spenden kommt dem Projekt „Rückenwind“ der Caritas zugute. „Rückenwind“ ist die bundesweit erste Besucherkontaktstelle für Familienangehörige von Inhaftierten und vermittelt Hilfen am Wohnort, Informationen und Gespräche sowie Kinderbetreuung. (red)

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