Sonderausstellung „Tatort“ im Landesmuseum Trier

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TRIER. Was passiert eigentlich auf einer archäologischen Ausgrabung, und warum werden Grabungen überhaupt durchgeführt? Spannend, überraschend und in einer ganz neuen Art zeigt das Rheinische Landesmuseum Trier eine interessante Ausstellung für die ganze Familie, die nun noch vier Wochen zu sehen sein wird.

Der Rundgang durch die Ausstellung bietet Einblicke in die Arbeit der Archäologen und Grabungstechniker mit Bagger und Pinsel. Gezeigt wird das Erforschen steinzeitlicher Siedlungen, römischer Gräber und der Vergangenheit unter städtischem Asphalt. Zu sehen ist aber auch, was im Museum mit Funden aus der Erde geschieht, wie sie restauriert und wo sie aufbewahrt werden.
Kinder können in der Ausstellung ein Forscherhandbuch ausfüllen. Stationen zum Mitmachen und Mitdenken lassen den „Tatort Archäologie“ für alle Besucherinnen und Besucher zu einem besonderen Erlebnis werden.

Die vielfältigen Arbeitsgänge bei der archäologischen Spurensuche werden in Führungen, Familien- und Ferienprogrammen im Museum erkundet.

Das Rheinische Landesmuseum Trier präsentiert erstmalig eine Ausstellung über die Arbeiten hinter seinen Kulissen. Seit seiner Gründung im Jahr 1877 ist das Museum nicht nur Ort für Ausstellungen, sondern bis heute auch für die archäologischen Einsätze in der Region Mosel, Eifel und Hunsrück verantwortlich. (red)

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