RBBL: Dolphins reisen nach Belgien

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TRIER. Nach der schweren Aufgabe und dem Pokalaus in der letzten Woche ist nun wieder Ligaalltag für die GOLDMANN Dolphins Trier angesagt.

Am kommenden Samstag, den 23. Noevmber (19.30 Uhr) steht für sie das nächste schwere Auswärtsspiel beim belgischen Nachbarn in St. Vith (Sporthalle SFZ-Zentrum, Rodter Straße) an. Ein Spiel, das man gewinnen sollte, wenn man an den Play-Off-Plätzen dranbleiben möchte.

Die Mannschaft aus dem Osten der belgischen Provinz Lüttich ist ein Team, welches man „auf gar keinen Fall unterschätzen darf“, mahnt Spielertrainer Dirk Passiwan. Bis auf zwei Spieler steht die komplette belgische Nationalmannschaft bei den Roller Bulls ST. Vith unter Vertrag. „Sie spielen dieses Jahr noch deutlich unter ihrem Niveau. Ich habe sie stärker als im letzten Jahr gesehen, doch bislang konnten sie dies noch nicht zeigen. Wir wollen natürlich in St. Vith gewinnen, um oben zu bleiben. Bei einer Niederlage geht der Blick schon wieder nach unten.“

Das belgische Team, das nur mit einer Sondergenehmigung in der deutschen Liga spielt, kann bei ihren Heimspielen nicht nur auf die Mannschaft, sondern auch auf die Fans bauen. In der kleinen und engen Halle kann es „sehr laut werden“, weiß Passiwan noch aus dem letzten Jahr. „Sie spielen meist mit drei großen Spielern in der Starting Five, so dass unser Augenmerk darauf liegen muss, die Belgier vom Korb fern zu halten. Es wird keine leichte Aufgabe gegen eine Mannschaft, die sehr physisch und mit viel Stuhlkontakt spielt. Vor allem spielen sie zuhause meist um 50 Prozent besser“, warnt der Topscorer der Trierer vor dem Nachbarn aus St. Vith.

Die Dolphins dürften also vor der Heimstärke der „Bullen“ gewarnt sein, denn immerhin taten sich auch schon Mannschaften wie Zwickau oder Köln gegen die „belgische Nationalmannschaft“ sehr schwer.

Verzichten muss Trainer Dirk Passiwan auf Tracey Ferguson, die wegen privater Angelegenheiten die Reise ins benachbarte Belgien nicht antreten wird. „Diana Dadzite ist aufgrund einer Erkältung leicht angeschlagen. Sonst sind aber alle Spieler fit!“ (bas)

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