Inklusion: subjektiv, provokativ und kreativ

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    TRIER. Im Rahmen zweier Seminare haben sich Lehramtsstudierende der Universität Trier mit dem Thema „Inklusion“ befasst. Daraus ist unter Leitung von Dr. Lothar Müller eine Ausstellung entstanden, die unter dem Titel „Menschenwürde und Inklusion – Muss sich Bildung weiterbilden?“ vom 25. November bis 5. Dezember im Foyer des A/B-Gebäudes der Universität zu sehen sein wird.

    Das Thema Inklusion – die Teilhabe aller an allen gesellschaftlichen Prozessen – ist in aller Munde.

    Für die Schule gibt es eine Reihe von Argumenten für Inklusion. Aufgabe der Lehrerbildung an der Universität ist es, angehende Lehrer in der Rezeption der zahlreichen Studien zu diesem Thema zu schulen, um die spätere Schulpraxis wissenschaftlich fundiert anzubahnen. Es gilt, die Bedingungen des Gelingens, aber auch des Scheiterns von Inklusion frei von Ideologie aufzuzeigen.

    „Hier setzt die Ausstellung an. Die unterschiedlichen Sichtweisen sind breit gestreut, das Dargestellte subjektiv, mitunter provokativ, selten naiv, komplex, kompliziert, vielleicht chaotisch. Vor allem ist die Ausstellung intelligent, kreativ und nicht zuletzt voller Herzblut für das spätere Arbeits- und Lebensumfeld Schule, in dem Inklusion vielleicht einmal Realität sein wird“, sagt Lothar Müller. (red)

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