67 neue Polizisten für Trier

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TRIER. Sie sorgen ab sofort in der ältesten Stadt Deutschlands für Recht und Ordnung: 67 neue Mitarbeiter, darunter sieben Führungskräfte, gehören seit heute zum Team des Polizeipräsidiums Trier. Begrüßt wurden die 21 Frauen und 46 Männer im Rokoko-Saal des Kurfürstlichen Palais unter anderem von Polizeipräsident Lothar Schömann und Elmar Moreth, dem stellvertretenden Personalratsvorsitzenden.

Als eine „Vitamin-C-Spritze für unser Präsidium“ bezeichnete Elmar Moreth, stellvertretender Personalratsvorsitzender des Polizeipräsidiums Trier, die im Durchschnitt Anfang bis Mitte 30 Jahre alten Neuankömmlinge, die im Rokokosaal des Kurfürstlichen Palais an ihrem ersten Arbeitstag in Trier begrüßt wurden.

Auch Polizeipräsident Lothar Schömann ging in seiner Rede auf die Altersstruktur des Präsidiums ein: „Eine Mischung aus Routine und jungem Denken ist wichtig.“ Er stellte außerdem den zentralen Aspekt der Polizeiarbeit heraus: „Frieden stiften steht im Mittelpunkt unserer Tätigkeit, wir müssen gleichzeitig mit Herz und Verstand agieren. Damit das klappt, muss auch intern der Umgang offen und fair sein.“

Mit berechtigtem Stolz verwies Schömann auf die Aufklärungsstatistik, die das Trierer Polizeipräsidium vorzuweisen hat. Nirgendwo sonst werden so viele Straftaten aufgeklärt wie in der ältesten Stadt Deutschlands, was natürlich auch eine Verpflichtung für die Zukunft ist. „Im Bereich unseres Präsidums werden zwei Drittel aller Straftaten aufgeklärt. Von Ihnen werden gute Leistungen erwartet, von uns und vor allem von den Bürgern. Unser Anspruch muss es sein, Ansprechpartner und Vorbild zu sein!“, mahnte der Polizeipräsident. (jow)

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