Die Kunst des Schnappschusses

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    BITBURG. Ja, es gibt sie, die Meister der Fotografie, diejenigen, die gelernt haben, welches Licht, in welchem Winkel, welches Motiv, welcher Bildausschnitt etc. ein gutes Foto ausmacht. Sie machen Fotos wie man sie kennt, aus Magazinen, professionell und handwerklich korrekt. Dann gibt es noch die „Freaks“ die sich allen Regeln der Kunst entgegenstellen, Neues ausprobieren und einfach machen.

    Das Resultat ist manchmal befremdlich, oft überraschend, nicht selten faszinierend. Zu jenen, die alle diese Attribute bedienen, zählt Michael Barg, bekannt als Barki, im eigentlichen Leben Vermessungstechniker, im anderen Fotograf. Einer derer, der seine Modelle an die Grenzen bringt, eine Braut ins buchstäblich kalte Wasser wirft, oder eine Besucherin eines Events ganz ohne aufwendiges Styling und Make-up lasziv im Laternenlicht erscheinen lässt.

    Unmöglich mag der Fachmann sagen, erstaunlich mag es mancher Laie finden, doch ist eben die Innovation die treibende Kraft, welche die Kunst seit eh und je voran getrieben hat.

    Barki eckt an und wahrscheinlich ist es gerade das, was die Bitburger Braugruppe dazu bewogen hat, genau diesen Eifeler Fotografen für ein Shooting zur neuen „Bitburger-Fassbrause Kampagne“ zu engagieren.

    Am gestrigen Abend zeigte „Barki“ in seiner Vernissage im „Print-Media-Center Bitburg“ eine Auswahl seiner experimentellen Fotografie. „Es muss nicht immer die HD-Version auf Fotopapier sein, gute Fotos wirken auch als einfacher Plott“, so der Fotograf zu seiner Ausstellung.

     

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