„Ein solides Zukunftskonzept sieht anders aus“

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TRIER. Wie soll die Zukunft des Trierer Theaters gestaltet werden? Wie sind die bisher vorliegenden Denkmodelle zu finanzieren? Hat das TT überhaupt eine Zukunft als eigenständiges Theater. Viele Organisationen und Parteien haben ihre Standpunkte schon klar gemacht oder werden es in Kürze tun. Heute meldet sich der Trierer FDP-Vorsitzende Tobias Schneider zu Wort.

„Die Zukunft des Trierer Theaters ist eine der wichtigsten Baustellen der Kommunalpolitik in den nächsten Monaten. Wir als Liberale bekennen uns zur Kulturstadt Trier und zum Theater. Dennoch muss eine Diskussion über die Zukunft dieser wichtigen Institution offen und ohne Tabus geführt werden“, erklärt der FDP-Kreisvorsitzender Tobias Schneider in einer ersten Reaktion auf Aussagen von SPD und Grünen zur Zukunft des Trierer Theaters

„Zwischen den Zeilen wird auch bei der SPD und den Grünen deutlich, dass sich die Erkenntnis durchsetzt, dass das Theater in seiner jetzigen Form durch die Stadt nicht mehr zu finanzieren ist. Jetzt jedoch blind darauf zu setzen, dass die Landesregierung schon Mittel bereit stellen wird ist grob fahrlässig. Ein solides Zukunftskonzept sieht anders aus“, so Schneider weiter.

„Unserer Meinung nach, muss eine zukunftsfähige Konzeption für das Theater sowohl die Aspekte Erhalt des Kulturstandortes Trier, aber auch die Wirtschaftlichkeit von Kulturangeboten berücksichtigen. Ein einfaches ‚Weiter so, irgendwer wird das schon bezahlen‘ wird die bestehenden Probleme nicht lösen“, bezieht Schneider Stellung. (red)

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