Bald rollt der Verkehr in Bitburg linksdrehend

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    BITBURG. Ab heute haben im Karenweg die Markierungs- und Aufbauarbeiten begonnen, so dass in Kürze die einjährige Testphase für einen linksdrehenden Einbahnverkehr rund um den Bitburger Stadtkern starten kann. Einheimische Verkehrsteilnehmer werden darum gebeten, in den ersten Wochen der neuen Regelung besonders aufmerksam zu sein.

    Der seit langem geplante und in der Öffentlichkeit hinlänglich vorgestellte, innerstädtische Einbahnverkehr geht in seine Testphase. Die Einrichtung erfolgt Zug um Zug, beginnend im Karenweg, dann folgen der Borenweg und das Glockenhäuschen. Anschließend wird das Teilstück zwischen Görenweg und Karenweg hergestellt und schließlich das Reststück Dauner Straße/ Römermauer. Sind die Markierungen und Aufbauten angebracht, gilt in den jeweiligen Straßen bereits die neue Einbahnregelung.

    Nach Fertigstellung des Ringes soll der Verkehrsfluss in der Innenstadt verbessert werden, neue Parkplätze entstehen und die Sicherheit für Fußgänger erhöht werdne.

    Die neue Verkehrsregelung ist zunächst auf einen Zeitraum von zwölf Monaten ausgelegt. Am Ende sollen Fachleute die Testphase beurteilen. Aber auch die Öffentlichkeit soll zu Wort kommen, bevor der Stadtrat dann entscheidet, ob der Einbahnring dauerhaft eingerichtet oder alles wieder wie vorher geregelt wird.

    Bushaltestelle im Karenweg wird in den Borenweg verlegt

    Da der Verkehr seit dem Beginn der Arbeiten nur noch in Richtung „Zangerles Eck“ fließt, musste die Bushaltestelle im Karenweg – vor dem vietnamesischen Restaurant – verlegt werden. Diese Haltestelle befindet sich deshalb nun im Borenweg, hinter der Einmündung „An der Südschule“. Dort wird auch ein entsprechender Fußgängerüberweg eingerichtet, so dass die Fahrgäste die Straße ungefährdet überqueren können.

    Die Verlegung hat zur Folge, dass alle Busse, die aus Richtung Wittlich, Trier und Echternach kommen, zukünftig nur noch die Haltestelle im Borenweg anfahren.

    Alle Fahrgäste werden gebeten, sich auf die neue Situation einzustellen.

    Die Stadt hat an der alten Haltestelle zusätzlich ein Info-Schild angebracht, alle Schulen eventuell betroffener Schülerinnen und Schüler informiert und entsprechende Handzettel verteilt.

    Die weitere Haltestelle im Karenweg und auch die Haltestelle in der Bedastraße bleiben erhalten, so dass hier die Busse wie gewohnt abfahren können. (red)

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