Drei Punkte sollen es werden

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TRIER. Die von Trainer Roland Seitz verkündete Zielsetzung auf der heutigen Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel der Trierer Eintracht beim SC Pfullendorf (Samstag, GEBERIT-Arena, 14 Uhr) lässt keine Zweifel aufkommen: „Wir wollen drei Punkte.“ Zudem zeigte sich der Coach mit der Zwischenbilanz zu diesem frühen Saisonzeitpunkt zufrieden.

„Die Leistung der Mannschaft stimmt, wir haben bisher gut gespielt. Leider konnten wir dies bisher nicht in Punkte ummünzen“, stellte Seitz zu Beginn klar. Das enttäuschende Unentschieden gegen Kaiserslautern II am vergangenen Samstag, bei dem sich der SVE viele Chancen herausgespielt hatte, sie jedoch nicht nutzen konnte, ist für den Übungsleiter immer noch ärgerlich. Nach drei Spielen steht die Eintracht mit vier Punkten auf Platz 9 der Tabelle, punktgleich mit dem kommenden Gegner aus Pfullendorf.

Die Hausherren schätzt der SVE-Trainer dabei durchaus als gefährlich ein, nicht zuletzt wegen ihrer Heimstärke: Alle Punkte verdienten sich die Schützlinge von Trainer Adnan Sijaric bisher im eigenen Stadion. Besonders hervorzuheben ist hier die Leistung vom 3. Spieltag gegen den KSV Hessen Kassel, wo die Mannschaft einen 0:2-Rückstand zum 2:2-Unentschieden drehte. „Die werden auf uns vorbereitet sein“, konstatierte Roland Seitz, der vor Kontern der kampfstarken Pfullendorfer warnte. Trotzdem fährt die Eintracht die rund 450 km nach Baden-Württemberg mit dem Ziel, drei Punkte zu holen. Die Ankunft der Mannschaft wird morgen Nachmittag gegen 17 Uhr erfolgen, danach wird noch eine Trainingseinheit stattfinden. Verzichten muss der Coach weiterhin auf die verletzten Verteidiger Torge Hollmann, Kevin Heinz und Thomas Konrad, sowie auf Stürmer Erik Michels, der bis zur Winterpause ausfallen wird, und Albutrin Aliu. Zurückkehren wird allerdings Mittelfeldspieler Steven Kröner, der laut Seitz ein Kandidat für die Startelf ist.

Nach dem gescheiterten Transfer des ehemaligen sambischen Nationalspielers Andrew Sinkala waren von Vereinsseite keine weiteren Transfergespräche bekanntgegeben worden. Trainer Roland Seitz gab jedoch an, dass er im Hinblick auf die vielen Ausfälle in der Defensive weitere Transfers nicht kategorisch ausschließe. (ros)

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